Nun für manche mag Til Schweiger ja so etwas ähnliches wie ein Schauspieler sein. Für the scary old man ist er eher ein skrupelloser Geschäftsmann, der mit fragwürdigen Methoden Fans und auch ganz normale Besucher abzockt.

Die Tageszeitung Hamburger Morgenpost veröffentlichte einen Bericht über Til Schweigers Restaurant und mokierte sich darüber, dass Til Schweiger für eine Flasche Leitungswasser, die er als „Barefood Deli“ ganze 4,20€ verlangte. (Bei Tim Mälzer gibt es Leitungswasser umsonst!). Gegen den Header „Er verkauft Hamburgs teuerstes Leitungswasser.“ ging Til Schweiger vor und moserte auch in der Zeitschrift „Stern“.

Jetzt erzielte er einen Teilerfolg vor Gericht und die MoPo musste eine Gegendarstellung veröffentlichen. Das tat diese auch, allerdings auf eine geniale Art und Weise wie das Bild unten zeigt.

Das brachte den Schauspieler jetzt anscheinend erneut auf die Palme. Beleidigt ließ der 53-Jährige seine 1,4 Millionen Facebook-Fans wissen, dass die MOPO ein „Schmierblatt“ sei. Bezüglich der abgedruckten Gegendarstellung empfinde er „große Freude“.

Für ihn selbst sei das alles (Achtung, neuer Superlativ!) „armseligst“. Weitere Beleidigungen aus dem Schweiger-Repertoire folgen: „läppisch und kleingeistig“.

Hier der ganze Vorgang aus der MoPo

The scary old man sagt: Hey Leute lasst mal die fünfe gerade sein und hört mit eurem Kleinkrieg auf. Und sie Herr Schweiger, wenn sie das Schauspielern schon so gerne mögen, warum lernen sie es dann nicht einfach? Nur nuschelnd, prügelnd und schießend über die Leinwand zu hüpfen ergibt aus Sicht von the scary old man keinen Schauspieler, da war Schimanski`s „Scheiße“ 1000x besser!

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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