2016-06-01-kinderehenDas Familiengericht Aschaffenburg gab dem örtlichen Jugendamt Recht, als dieses die Ehe von Flüchtlingen nicht so hoch bewertete wie den Schutz der 15-jährigen „Ehefrau“. Das Jugendamt stellte den Schutz einer Minderjährigen wie es die DEUTSCHE Verfassung fordert über den Schutz der in Syrien geschlossenen Ehe.

Das Oberlandesgericht Bamberg allerdings hob diesen Beschluss am 15. Mai wieder auf (Az: 2 UF 58/16). Alia durfte zu ihrem Mann ziehen. Davor hatte das Gericht von der deutschen Botschaft im Libanon recherchieren und bestätigen lassen, dass die beiden in Syrien rechtmäßig geheiratet hatten. Wegen der rechtmäßigen Ehe könne das Jugendamt nicht den Aufenthaltsort der Frau und damit die Trennung von ihrem Mann bestimmen, urteilten die Bamberger Richter. Das „kommt dem minderjährigen Verheirateten“ selbst zu, beschloss das Oberlandesgericht. „Wahrscheinlich“ werde aber Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss eingelegt, sagte Aschaffenburgs Jugendamtsleiter Adam Mantel. Dann muss der Bundesgerichtshof entscheiden.

Trotz der Gefahr als Neonazi und rechtsradikal bezeichnet zu werden. Frau Merkel auch wenn es dann nicht mehr „ihr Land“ ist: Ich will das nicht! Für mich gehört der Islam NICHT zu Deutschland! Ich möchte dass unsere Kinder eine Zukunft haben und geschützt aufwachsen.

Wie viele Fälle von Minderjährigenehe es unter Flüchtlingen gibt, ist unklar. In Bayern wird das nicht zentral registriert. In Nordrhein-Westfalen geht die für die Verteilung von Flüchtlinge zuständige Bezirksregierung Arnsberg von 188 Fällen aus; in Baden-Württemberg wurden 177 Kinderbräute gezählt.

Hilfsorganisationen wie Unicef oder Terre des Femmes warnen indes vor einer neuen großen Gefahr für die jungen Mädchen. „Vor allem bei minderjährigen Mädchen aus Syrien stieg die Anzahl der Kinderehen stark an„, teilte die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit mit. Vor dem Krieg in Syrien seien bei 13 Prozent aller Hochzeiten einer oder beide Ehepartner jünger als 18 Jahre gewesen. Nun seien es mehr als 51 Prozent. Vor allem in Flüchtlingscamps in Jordanien, im Libanon, im Irak und der Türkei habe sich die Zahl der Zwangsehen erhöht.

Das Oberlandesgericht Bamberg konnte im Fall von Alia und Amir allerdings keine Anzeichen für eine Zwangsheirat erkennen. Schließlich hätten die beiden die Gefahren ihrer Flucht gemeinsam gemeistert und erklärt, wieder zusammenleben zu wollen – wie bisher. Beide haben vor Gericht angegeben, dass bereits „ehelicher Verkehr“ stattgefunden habe.

Bald werden die perversen Pädophilen in Deutschland zum Islam konvertieren und sich in einem der Flüchtlingscamp ein kleines Mädchen holen, dort heiraten und dann ganz legal in Deutschland leben. Unsere hypertoleranten Richter werden selbstverständlich keine Gefahr erkennen. Frau Merkel auch wenn es dann nicht mehr „ihr Land“ ist: Ich will das nicht!

Wenigstens in Bayern scheint es noch Politiker mit Verstand zu geben. Der bayerische Justizminister Bausback meinte zur „Welt“: Der Minderjährigenschutz ist in unserer Rechtsordnung ein hohes Gut und Verfassungsauftrag. Ein Rechtsverständnis von Staaten, das es leider vereinzelt in Teilen der Welt noch gibt und das die Ehe für 13- und 14-jährigen Mädchen öffnet, ist in Deutschland und Europa Gott sei Dank lange überwunden.

Also ihr Gutmenschen in der Bundespolitik, wenn ihr schon die finanzielle Zukunft unserer Kinder schamlos vernichtet habt, dann schützt wenigstens ihre körperliche und psychische Unversehrtheit!

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