2016-05-30-boatengHurra endlich! Die Aasgeier der Medien haben endlich wieder Futter bekommen. Die linke Kampfpresse überschlägt sich förmlich und sogar unsere allseits geliebte und bewunderte Bundeskanzlerin spricht von „niederträchtig“. Was war geschehen? Herr Gauland, Vize Vorsitzender der AfD gab in einem Hintergrundgespräch mit der FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) an, dass zwar viele den deutschen Fußballspieler Boateng anerkennen, diesen aber nicht als Nachbarn möchten. Das ist für die intellektuellen in unserer linken Medienlandschaft rassistisch und beleidigend. Für die geniale Frau Bundeskanzler sogar „niederträchtig“.

Allerliebste Frau Merkel, wie niederträchtig ist das denn, wenn man hilflose Menschen, welche nichts mehr besitzen an einen Autokraten in der Türkei abgibt und diesem auch noch ein paar Milliarden Euro der dummen Steuerzahler hinterher schmeißt? Dumm war aus meiner Sicht nur, dass sich Herr Gauland derart aufs Glatteis hat führen lassen. Das sollte einem Politprofi wie ihn nicht passieren. Wer das Interview kennt und halbwegs bei Verstand ist, weiß was Herr Gauland meinte und wo der Kern des Problems liegt.

Er wollte aufzeigen, dass viele -und nicht nur AfD Wähler- sich nicht wohlfühlen in einer Umgebung mit sehr vielen fremdländischen Menschen, unabhängig von der Hautfarbe. Und ich stimme Herrn Gauland dabei vollständig zu!

Ich fühle mich nicht wohl in der Umgebung von Vätern, welche ihre halbwüchsigen Kinder an Heizungsrohre ketten und hungern lassen, nur weil das Mädchen kein Kopftuch trug.

Ich fühle mich nicht wohl in der Umgebung von Menschen, die ohne Skrupel das Sozialsystem ihres Gastlandes ausnutzen und das erschlichene Geld nach Afrika senden.

Ich fühle mich nicht wohl in der Umgebung von Menschen, in deren Kultur Ehrenmorde als nicht strafbar gelten.

Ich fühle mich nicht wohl in der Umgebung von Menschen, welche als Fremde in dieses Land kommen und mir erklären, ich müsse IHRE Kultur und Gepflogenheiten akzeptieren. Wenn nicht bin ich ein Rassist und Nazi!

An all diese Gutmenschen und intellektuellen Genies, welche zwar immer große Töne spucken aber selbst noch nie real Hilfe geleistet haben: NOCH muss ich mir von euch nicht sagen lassen, wen ich als Nachbarn haben möchte oder nicht.

Und wie es scheint bin ich gar nicht so alleine mit dieser Meinung oder wollt ihr abstreiten, dass in nahezu jeder Großstadt eine Ghettobildung stattfindet. Wer schon einmal in München Neuperlach Süd oder Berlin Wittenau, Neuköln Nord etc. war, weiß wovon ich spreche. Warum denn nur? Sind doch alles friedliche nette Mitbürger.

Doch dieses mal habt ihr ein Eigentor geschossen. Wären das alles AfD Wähler die so wie ich denken, wären die Prozentzahlen bei Wahlen so um die 70% für die AfD. Und ihr könnt hetzen und eure Propaganda verbreiten wie ihr wollt: Es ist zu spät, der deutsche Michel ist wach geworden und vergisst ganz sicher nicht bei den nächsten Wahlen, an welcher Stelle er sein Kreuzchen machen muss um sich eure Lügen und falschen Versprechungen nicht mehr anhören zu müssen!

Nur ganz am Rande: Auf dem Parteitag der Linken in Magdeburg rief die Vorsitzende der Jugend ganz offen zum Klassenkampf auf. Davon kein Wort in den Medien analog oder digital! Faire Berichterstattung wohl Fehlanzeige?

Nur ganz am Rande: „Unfassbare Gewaltorgie“, „verbrecherische Aktionen von Gewaltchaoten“ – Berlins Politiker reagierten mit scharfen Worten auf die Zerstörung, die Vermummte am Wochenende in Mitte anrichteten. Der Staatsschutz ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs. Jetzt haben sich die mutmaßlichen Täter zu Wort gemeldet.

Schwarz gekleidete Vermummte hatten in der Nacht zum Sonntag in der Alten Jakobstraße laut Polizei mehrere Fahrzeuge angezündet und ein Gebäude durch Feuer beschädigt. Außerdem warfen sie Steine in Fensterscheiben eines Hotels und einiger Büros sowie Behälter mit Teer in ein Hotel.

Nun haben sich Linksextreme zu den Taten bekannt. Unter der Überschrift „Farbe, Steine und Feuer gegen die Stadt der Reichen“ heißt es seit dem späten Sonntagabend auf der Plattform „Indymedia“:

„Wir haben uns in der Alten Jakobstraße ein Stelldichein gegeben, um unsere Wut über Ausgrenzung, Vertreibung, Kontrolle und Verachtung gegenüber einer Stadt der Reichen mit Farbe, Steinen und Feuer sichtbar zu machen.“

War nicht viel darüber in der linken Kampfpresse zu lesen. Aber was sind schon ein paar brennende Barrikaden, Autos und Gebäude gegenüber einem Satz von Herrn Gauland?

Faire Berichterstattung wohl Fehlanzeige

Startseite / homepage