2016-08-05-kosenamenNun the scary old man ist nicht mehr der Fan von Kosenamen für seinen (nicht vorhandenen) Liebling. Doch (nicht nur) die Deutschen lieben es ihren Partner mit allen möglichen Bezeichnungen zu versehen. Und wie könnte es anders sein, natürlich haben Psychologen jetzt die tiefergehende Bedeutung einiger Kosenamen erforscht und weil the scary old man euch das nicht vor enthalten möchte postet er hier einige:

Ein echter Klassiker unter den Kosenamen – liebevoll, aber auch wenig kreativ. Wer seinen Partner „Liebling“ tauft, schätzt seine Treue und Zuverlässigkeit und wünscht sich keine Überraschungen.

Der Spatz ist ein süßer, quirliger Vogel und ein echter Überlebenskünstler.

Wer seinem Partner diesen Kosenamen verpasst, wünscht sich einen selbstständigen, netten Kerl, der auch mal Eigeninitiative ergreift.

Wenn Sie Ihren Partner „Süßer“ nennen, demonstrieren Sie damit, dass Sie in der Beziehung der bestimmende Part sind. Sie gehen liebevoll und aufmerksam mit Ihrem „Süßen“ um, zeigen ihm aber seine Grenzen auf.

Schatz“ und „Schatzi„: Diese Kosenamen werden sehr häufig verwendet und drücken die enge Verbindung des Paares aus. Ein Schatz ist etwas sehr Wertvolles, das man auf keinen Fall verlieren, sondern möglichst an sich binden will. Daher vermittelt dieser Kosename auch eine gewisse Anspruchshaltung.

Wer seinen Partner als „Bär“, „Bärchen“ oder „Bärli“ bezeichnet, erhofft sich indirekt einen schmusigen Kuscheltypen mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt und starken Schultern zum Anlehnen.

Dicker“ oder „Dickerchen“ genannt zu werden, muss keine Beleidigung sein.

Wenn das Paar schon lange zusammen ist, kann dieser Kosename sogar ein Ausdruck für tiefe Verbundenheit und Zuneigung sein und bezieht sich auf die gemeinsamen Erfahrungen, die man im Laufe der Zeit gemeinsam gemacht hat.

Eine Maus ist ein scheues, aber auch neugieriges Tier. Sie erscheint klein und hilflos, ist gleichzeitig aber auch flink und intelligent. Wird Ihr Partner von Ihnen so genannt, wünschen Sie sich ein ruhiges Kerlchen, das nicht viele Ansprüche stellt.

Der Tiger ist eine starke Raubkatze – und genauso mächtig und dominant soll der Mann sein, der diesen Kosenamen tragen darf.

Wer seinen Partner als „Hase“ oder „Hasi“ betitelt, findet ihn sexy und wird von seiner erotischen Ausstrahlung angezogen…

Gleichzeitig ist dieser Kosename aber auch verniedlichend und bezieht sich auf den Wunsch nach einem schmusigen Kuscheltier.

Schnucki“ ist ein verniedlichender Kosename, der häufig gerade für Männer eingesetzt wird, die gar nicht so niedlich, sondern – ganz im Gegenteil – eher stark und dominant sind.

Dieser Kosename symbolisiert sozusagen die „weiche“ Seite Ihres Partners.

Natürlich könnte man die Liste noch lange weiter führen, doch und die häufigsten sind erläutert.

The scary old man meint: Auch wenn ihr the scary old man jetzt für einen fürchterlichen Schurken haltet, wenn überhaupt würde er sie IMMER Schatzi nennen. Diesen Namen könnte er sich merken und würde bei seinen wechselnden Beziehungen nicht zu versehentlichen Namensverwechslungen führen.

Adios Freunde! Und nicht vergessen: Wende dich immer der Sonnenseite des Lebens zu……

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