Translation at the end. – Oh weh, oh weh! Der arme Goggolori muss ja sehr unglücklich sein, schließlich ist er Single. paula-06Amerikanische Forscher wollten jetzt beweisen, dass ein aktiveres Liebesleben die Menschen glücklicher und zufriedener macht. Bekannt ist, dass beim Liebesakt Endorphin ausgeschüttet wird und dadurch das Glücksempfinden ansteigt. Und von namhaften Forschern wurde auch auf einer Zufriedenheitsskala herausgefunden, dass der höchste Wert während des Geschlechtsakt erzielt wird. Nun dachten sich wohl Wissenschaftler der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh (USA) einfach die Frequenz steigern und schon sind die Scheidungsanwälte dieser Welt überflüssig. Also baten die Forscher im Rahmen einer Studie, die Hälfte der Probanden auf, die Häufigkeit ihres Geschlechtsverkehrs zu verdoppeln. Und große Überraschung, es wurden keine erhöhten Glücksgefühle festgestellt, diese waren eher leicht rückläufig. Ich weiß nicht, ob wirklich ein Studium erforderlich ist, um dieses Ergebnis schon vorher zu vermuten. Goggolori ist als nicht sehr sensibel bekannt. Dass sich aber – wenn er denn mal wieder eine Freundin hat – seine Allerliebste nicht vor Glückseligkeit im Paradies wähnt, wenn Goggolori kommt und sagt: „Schatzi ich hab zwar gar keinen Bock auf dich, aber lass es uns im Namen der Wissenschaft tun, schließlich haben wir die Quote noch nicht erfüllt“, ist wohl nur zu verständlich. Interessant aus Sicht von Goggolori war jedoch, dass die Studie aufzeigte, dass bei den Paaren grundsätzlich das Sexleben eher etwas vernachlässigt wird. Das sollte abgestellt werden, denn gesund ist es allemal. Nicht nur wegen der Hormone auch das Schlafverhalten wird positiv beeinflusst. Und wie sich Frauen verhalten wenn sie ausgeschlafen sind, wurde hier schon einmal veröffentlicht.

Goggoloris Fazit: Als Single sieht es offensichtlich schlecht aus mit der Glückseligkeit oder zählt Selbstbefriedung auch als Freudenspender?

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Translation by Google / Bing -Oh woe, woe! The poor Goggolori must be very unhappy, he is single. American researchers now wanted to prove that a more active love life makes people happier and more satisfied. It is known that endorphin is secreted in the Act of love, and this increases happiness. And by renowned researchers has been found on a satisfaction scale, achieve the highest value during the sex act. Now scientists of Carnegie Mellon University in Pittsburgh (United States) are probably simply did increase the frequency and the divorce lawyers of this world are superfluous. So the researchers in a study, asked half of the participants, to double there frequency of intercourse. And big surprise, no increased feelings of happiness were detected, these were more slightly declining. I don’t know whether really a study is necessary to suspect this result before. Goggolori is known as not very sensitive. That is but – if he has one once again – his most beloved before bliss in paradise imagines, if Goggolori comes and says: „honey I am not in the mood for you, but let’s do it in the name of science, finally we have not met yet the ratio“, is only too understandable. Interesting from the perspective of Goggolori, the study however showed that the couples basically sex life not really often enough. This should be turned off, because it is always healthy. Not only because of the hormones, sleeping would be positively influenced. And how women feel when they have well slept have been published here.

Goggoloris conclusion: it looks obviously bad with the bliss as a single or is masturbation ok to get the same joy?

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