2016-08-18-stillende mutter strafeTranslation at the end. Hahaha so sans, de Österreicher :-)) (so sind sie, die Österreicher). In der österreichischen Zeitung „Heute“ fand sich am 17.08.2016 folgender Artikel:

Ein hungriges Baby kann nicht warten – das weiß jede Mutter. Weil ihre vier Monate alte Tochter Caroline im Auto „brüllte wie am Spieß“, fuhr die Oberösterreicherin Eva S. (35) mit ihrem Auto auf den nächstgelegenen Parkplatz in Vöcklabruck (OÖ).

„Ich habe meine Kleine nur kurz gestillt, sie beruhigte sich sofort. Da kam eine erboste Frau auf mich zu und drohte mir mit einer Geldstrafe, weil ich auf ihrem Privatparkplatz stand“, so Eva S. zu „Heute“. Im Stress und bei strömendem Regen hatte die junge Mutter aus Regau (OÖ) nicht bemerkt, dass der Parkplatz zu einer Trafik (Anmerkung: Trafik=Kiosk mit Tabakwaren, Zeitschriften etc.) gehörte.

„Die Besitzerin fotografierte mein Auto und ließ nicht mit sich reden“ erinnert sie sich. „Es gab es auch noch genügend weitere freie Lücken.“ Wenig später flatterte Eva S. eine Besitzstörungsklage über 250 Euro ins Haus. Mit Hilfe eines Anwalts konnte die Strafe immerhin auf 120 Euro reduziert werden. „Gegen die herzlose Trafikantin hatten wir keine Chance.“

Am 18.08.2016 dann ein Folgeartikel:

Unerwartete Rückendeckung für Eva S. (35) aus Regau (OÖ): Wie „Heute“ berichtete, musste die Vollblut-Mama 120 Euro Strafe zahlen, weil sie ihr hungriges, weinendes Baby auf dem Privatparkplatz einer Trafik gestillt hatte.

„Wir möchten der jungen Mutter helfen und die Summe übernehmen“, meldete sich jetzt Anneliese Hofstätter vom St.-Georgs-Orden überraschend bei „Heute“. Der Ritterorden, dessen Großmeister Karl Habsburg ist, will mit der Spende „ein Zeichen gegen Familienfeindlichkeit“ setzen. „Leider ist es kein Einzelfall, dass stillende Mütter in Österreich diskriminiert (Halllloooo? Mütter mit Babys dürfen alles?? Sogar Privateigentum besetzen??) werden„, bedauert Hofstätter. „Wir sehen es als unsere Pflicht, der kleinen Familie zu helfen.“

Für die Reaktion der Trafikantin aus Vöcklabruck (OÖ), der Eva S. die Besitzstörungsklage verdankt, hat der Orden kein Verständnis: „In was für einer Zeit leben wir denn, dass wir unsere Herzen so verschließen“, wundert sich Hofstätter. Eva S. kann ihr Glück nicht fassen: „Ich bin überwältigt! Damit hab ich nicht gerechnet. Vielen Dank für diese menschliche, großzügige Geste!“, freut sich die Mutter.

Goggolori meint: Das bißchen warten hätte dem Kleinen bestimmt auch nicht geschadet, das musste Gogglori als Kind auch öfters. Obwohl vielleicht ist Goggolori deshalb traumatisiert und ist ganz hungrig nach Frauenbrüsten. Sicherlich war die Kioskbesitzerin etwas gereizt an diesem Tag und reagierte deshalb etwas heftig.

Und noch etwas: Passt auf euch auf, da draußen!

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The kinky Goggolori #127 Stancing mother must pay 120€ penalty

Sorry translation by Google / Bing Hahaha that’re Austrians :-))

The following article was found on the 17.08.2016 in the Austrian newspaper „Today“:

A hungry baby can’t wait – every mother knows that. Because her four-month-old daughter Caroline in the car „roared like“, drove from Upper Austria Eva S. (35) with their car in the nearby parking lot in vöcklabruck (Upper Austria).

„I’ve just breastfed my little girl, she immediately calmed down. Came to a furious woman on me and threatened me with a fine because I was standing on their private car park“, so Eva S. to“Today“. In stress and in the pouring rain the young mother in Regau (Upper Austria) had not noticed that the parking lot to a tobacco shop belonged.

„The owner photographed my car and did not talk with me“ she recalls. „There’s still sufficiently more free gaps.“ Later, Eva fluttered s a possession disorder complaint about 250 euro in the mailbox. With the help of a lawyer, the penalty could be reduced at least to 120 euro. „We had no chance against the heartless owner.“

On the 18.08.2016 then a follow-up article:

Unexpected help for Eva S. (35) from Regau (Upper Austria): as „Today“ reported that the Thoroughbred-Mama had to pay 120 Euro penalty, because she had appeased their hungry, crying baby on private parking is available at a newsstand.

„We want to help the young mother and take over the sum,“ Anneliese Hofstätter volunteered for now of the order of St. George’s surprisingly when „Today“. The Knights, whose Großmeister is Karl Habsburg, wants to set the donation „a signal against anti-family“. „Unfortunately, it is not an isolated case, that breastfeeding mothers in Austria get discriminated (Halllloooo? May allowed everything for mothers with babies? Occupy even private property?)“regrets Hanson. „We see it as our duty to help the small family.“

For the reaction of finance from vöcklabruck (Upper Austria), Eva S. possession disorder action owes, has no understanding of the order: „In what for a time we live, that we to close our hearts“, Hanson wonders. Eva S. can’t believe their luck: „I am overwhelmed! I had not expected. Thank you for this human and generous gesture! „, said the mother.

Goggolori thinks: To wait a little bit wouldn’t be to bad for the baby. As child, Gogglori waited often . Although perhaps Goggolori is therefore traumatized and is very hungry for female breasts. Certainly, the Kioskbesitzerin on this day was slightly stressed that’s why she reacted so something fierce.

And another thing: Take care outside!

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