2016-08-15-bio nicht gesünderTranslation at the end. Ach es wäre doch so schön: Ein paar Bioerzeugnisse kaufen und sich gut fühlen, weil wir haben ja was Gutes für die Umwelt und die Tiere getan. Leider falsch! Wer „bio“ kauft, fühlt sich besser. Gutes tut er nicht. Die ökologische Produktion benötigt mehr Land und bringt weniger Ertrag. Und weder die Erzeugnisse noch die Tiere sind gesünder.

Bereits 2012 hat die bisher größte Studie (Stanford University) weltweit gezeigt, es wurden keine belastbaren Beweise gefunden, dass „bio“ besser sei. Das wissenschaftliche Komitee für Lebensmittelsicherheit in Norwegen fand „keinen Unterschied bei der Infektionshäufigkeit“. Schweine und Geflügel haben in Ökobetrieben meist mehr Auslauf im Freigelände, aber dadurch auch eine höhere Belastung mit Parasiten und Krankheitserregern. Vorschriften für Bioerzeuger, was die Fütterung von Bienenvölkern mit Ergänzungsmitteln in Zeiten niedriger Pollenvorkommen und Desinfektionsverbote anbelangt, haben das Bienenwohl sogar deutlich gemindert.

Oft wird behauptet, dass die ökologische Landwirtschaft gut für die Umwelt sei. Das mag für eine einzelne Anbaufläche stimmen: Ein Ökobetrieb verbraucht weniger Energie, emittiert weniger Treibhausgase, Stickstoffoxid und Ammoniak und verursacht weniger Bodenversauerung. Aber der Ernteertrag fällt auch sehr viel geringer aus. Um dieselbe Menge Weizen, Spinat oder Erdbeeren zu ernten, braucht es viel mehr Ackerland. Im Endeffekt produziert der ökologische Anbau genauso viel Klimagase wie die konventionelle Landwirtschaft – aber zehn Prozent mehr Was aber schwerer wiegt: Um die gleiche Menge an Produkten zu erzeugen, benötigen Ökobetriebe 84 Prozent mehr Fläche – Land, auf dem es Wälder oder Naturschutzgebiete geben könnte.

Biolebensmittel eignen sich vor allem für wohlhabende Menschen, die sich mit dem Kauf gut fühlen wollen. Das ist natürlich genauso legitim, wie sein überschüssiges Geld für den Urlaub auszugeben. Doch sollte sich kein Gefühl der moralischen Überlegenheit einstellen.

Biowaren sind nicht gesünder oder besser für Tiere. Die Produktion im großen Stil würde Milliarden Euro und Tausende von Menschenleben kosten. Mit der Ausweitung der „grünen“ Revolution würden die Schäden an der Umwelt größer und die globalen Waldflächen kleiner.

Machen wir es halt einfach so, wie es Marie Antoinette kurz vor der französischen Revolution vorschlug: „Wer kein Brot habe, könne ja Kuchen essen“. Doch eher ist es wohl so: Ein Großteil der Weltbevölkerung braucht mehr und günstigere Lebensmittel. Das geht nicht mit der ökologischen Landwirtschaft.

Astutulis Fazit: Er hält sich raus aus dieser Diskussion und lebt fröhlich vor sich hin. Ob mit Bio oder nicht, er lässt sich den Appetit einfach nicht verderben!

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The keenly Astutuli #77 Unfortunately true! “Organic” isn’t better!

Sorry translation by Google / Bing Oh it would be so nice: To buy a few organic products and feel good, because we have done something good for the environment and the animals. Unfortunately wrong! Who’s buying „organic“, feels better. He’s not doing good. The ecological production requires more land and produces less

revenue. And neither the products nor the animals are healthier.

2012 the largest ever study (Stanford University) worldwide showed there were found no reliable evidence that „organic“ is better. The Scientific Committee for food safety in Norway found „no difference in the frequency of infection“. Pigs and poultry have usually more outlet on the outdoor

grounds, but also a higher exposure to parasites and pathogens in organic holdings. Regulations for organic producers, as regards the feeding of bee colonies with supplements in times of low pollen deposits and disinfection bans, have significantly reduced the bee good.

Often, it is claimed that the ecological agriculture, good for the environment is. That may be true for a single area: an eco mode consumes less energy and emits less greenhouse gases, nitrogen oxides and ammonia caused less soil acidification. But the yield is very much less. Same amount

of wheat, harvesting spinach or strawberries, it takes much more arable land. In effect, the ecological cultivation produces as much greenhouse gases as conventional agriculture – but heavier but more what weighs ten percent: to generate the same amount of products, eco plants need 84

percent more area – land, on which there could be forests and nature reserves.

Organic foods are suitable especially for wealthy people who want to feel good with your purchase. This is of course just as legitimate to spend as his excess money for the holidays. But no sense of moral superiority should be.

Organic products are not healthier or better for animals. The production on a large scale would cost billions of euros and thousands of lives. With the expansion of the „green“ revolution, the damage to the larger environment and the global forest cover would less.

Do we just keep it, as it suggested Marie Antoinette shortly before the French Revolution: „who’ve got no bread, could eat cake“. Rather, it is that: much of the world’s population needs more and cheaper food. I can’t with ecological agriculture.

Astutulis conclusion: he holds out from this discussion and happily lives out front. Whether organic or not, it is simply not spoil the appetite!

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