2016-07-14-unheimlichTranslation at the end.  Wohl jedem ist es schon mal so ergangen: Man sieht eine Person und man fühlt sich etwas unwohl. Diese Person wirkt unheimlich, beängstigend. Woher das kommt ist nicht genau bekannt, mal sind es die Augen, mal ein Grinsen oder die Stimme. Die US Forscher Francis T. McAndrew und Sara S. Koehnke erstellten eine Studie mit dem Namen: „On the nature of creepiness“ (zu Deutsch „Die Ursache von Gruseligkeit“). Sie arbeiten am Knox College in Illinois und veröffentlichten die Ergebnisse jetzt im Fachmagazin „New Ideas in Psychology“. Mit verblüffenden Erkenntnissen darüber, wieso es Menschen gibt, die – teils grundlos – auf andere eigenartig, verstörend oder nicht ganz geheuer wirken.

Dafür wurden 1341 Personen im Durchschnittsalter von 29 Jahren beobachtet. Insgesamt waren es 44 Merkmale, die von den Studienteilnehmern bewertet werden mussten: das Verhalten, alltägliche Angewohnheiten, Marotten, Hobby, Berufe, Gestik oder ganz oberflächlich das Aussehen.

Sie nahmen auch die US Präsidentschaftskanditaten unter die Lupe und bei Donald Trump kam heraus, dass seine fortwährend sexuellen Anspielungen bezüglich seiner großen Hände und langen Finger als nicht ganz geheuer wahrgenommen werden. Gerade wiederholtes thematisieren bestimmter Sachverhalte mit sexuellem Kontext wirkt auf andere nämlich zunehmend irritierend, so die Forscher.

Das Online Portal „Slate“  gab an, dass die Studienteilnehmer die häufigsten optischen Merkmale die ein unwohles Gefühl beim Gegenüber auslösen, fettiges Haar, dreckige Kleidung, seltsames Lächeln, Augenringe, fahle Haut oder Glubschaugen, nannten.

Die größte Erkenntnis der Studie von Koehnke und McAndrew ist jedenfalls, dass wir andere Menschen vor allem dann als unheimlich empfinden, wenn wir ihr Verhalten nicht vorhersagen oder ihre Mimik und Gesten nicht richtig deuten können. Als Lösung gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder weist man sie darauf hin, dass sie ihre Haare waschen, an ihrer Mimik arbeiten oder sich einen anderen Berufszweig suchen sollten. Oder aber man meidet ihre Gesellschaft weiterhin, so gut es geht.

Astutuli meint (ganz bösartig): Wegen der Haare und Kleidung müsste er dann ja halb Berlin ansprechen.

Ein absoluter FB Hit in Form eines Videos kreist zur Zeit im Netz umher. Auf der FB Seite der Polizei NRW hat der Kölner Hauptkommissar Michael „Mitch“ Mattern, ein Mitarbeiter der Polizei-Wache im Kölner Stadtteil Sülz, seinen Song „Polizei ist“ veröffentlicht.

Im Musikclip erzählt Mattern in Reimen aus dem Alltag von Polizisten:

„Polizei ist, jeden Tag professionell sein. Alle Regeln achten, langsam fahren, aber schnell sein. […]  Polizei ist, alles herausfinden, auch tief Verborgenes. Müttern sagen, dass eins ihrer Kinder grad gestorben ist. […] Nächster Einsatz, es besteht große Eile, auf der Autobahn brennen abgetrennte Leichenteile. Diese Bilder brennen sich für immer ins Gedächtnis.“

Astutuli meint: Yep vielleicht etwas zu pathetisch aber der Typ hat es drauf. Gefällt Astutuli noch besser als Böhmermanns „Ich hab Polizei“

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The keenly Astutuli #72  why some people act weird / police is… RAP song of the police

Sorry translation by Google / Bing  Probably happened ever: you can see a person and you feel slightly uncomfortable. This person seems scary, daunting. It is not known exactly  that comes from, times are a grin or the voice or the eyes. The U.S. of researchers Francis T. McAndrew and Sara S. Koehnke created a study with the name: „On the nature of creepiness“. Work at Knox College in Illinois, and now published the findings in the journal „New Ideas in Psychology“. With amazing findings about disturbing or not quite bit effect why there are people – partly for a reason – to other strange.

For people in the average age of 29 years were observed in 1341. Overall, there were 44 characteristics had to be evaluated by the study participants: behavior, everyday habits, quirks, hobby, profession, gestures or very superficial appearance.

Also the US Präsidentschaftskanditaten were checked and Donald Trump that his ongoing sexual innuendo regarding his big hands and long fingers as creeps are perceived. Just repeatedly addressing certain issues with sexual context acts on others namely increasingly irritating the researchers,.

The online portal „Slate“ stated that the participants called the most common visual characteristics that trigger a unwohles feeling in the opposite, greasy hair, dirty clothes, weird smile, dark circles, pale skin or bulging.

The greatest knowledge of the study of Koehnke and McAndrew, anyway, is that we feel other people especially as scary if we can not predict their behavior or not properly interpret their facial expressions and gestures. As a solution, there are only two possibilities: either one indicates them that they wash their hair, should work on their facial expressions or are looking a different profession. Or but it avoids their company continue to, as well.

Astutuli thinks (completely evil): because of the hair and clothing, he would appeal then to half Berlin.

An absolute FB hit in the form of a video currently revolves around on the net. On the FB page of North Rhine-Westphalia Police Chief Inspector Michael „Mitch“ Mattern, an employee of the police station in the District of Cologne-Sülz has his song „Police is“ published.

In the music clip, Mattern told in rhyme from everyday by police officers:

„Police is his daily professional. Make sure all rules, drive slowly, but be quick. […] Police, all find out, also deeply hidden. Mothers say that one of their children just died. […] Next usage, there is great haste, on the highway, severed body parts burning. These images burn forever in the memory.“

Astutuli says: Yep maybe little too pathetic, but the guy is good. Astutuli like it still better than the song of Böhmermann „I have police“

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