Translation at the end.   Astutuli wird ja gern als schizophren bezeichnet. Doch das stimmt nicht, das hätten ihm die Stimmen in 2016-02-25-cocaineseinem Kopf längst mitgeteilt. Aber Astutuli bekommt immer mehr Befürchtungen wohin unsere Gesellschaft abtrifftet.

So wollen Wissenschaftler der California State University herausgefunden haben, dass Facebook ähnliche Effekte auf das Gehirn haben kann wie bei einer Kokain-Sucht. Die Gehirnaktivitäten ähneln jenen von Menschen mit einer Drogen- oder Glücksspielsucht, so die Forscher.

Bilder mit Facebook-Bezug aktivierten zwei Regionen im Gehirn, die unter anderem für Zwangsstörungen verantwortlich sind. Diese schlagen ebenso bei Tests bei Drogen- oder Spielsüchtigen an. Die Forscher ziehen ihre Schlüsse: Das Gehirn reagiert bei einer Facebook-Sucht ähnlich wie bei einer Kokainsucht.

Astutulis Fazit: Er sucht sich jetzt doch wieder eine Frau zum Zeitvertreib, nicht dass zuviel Facebook seine Nasenschleimhäute zerstört.

2016-02-25-siliconeVöllig kirre macht Astutuli allerdings ein Interview von Eva Thöne mit Sandra Hoyn. Sandra Hoyn erstellt Photoreportagen zu eher schwierigen Gesellschaftsthemen. Frau Thöne befragte sie zu ihrer Serie „Jenny’s soul“ mit der sie es sogar auf die shortlist von Sony World Photography Award 2016 geschafft hat. Frau Hoyn hörte vor einiger Zeit von Männern welche sich eine lebensechte Silikonpuppe anschafften und mit diesen wie in einer echten Beziehung zusammen leben. Sie lebte deshalb 1 Woche bei Dirk, welcher sich vor 4 Jahren Jenny angeschafft hat. Hier ein paar Auszüge des Interviews:

… Er kann ihr Dinge erklären, weil sie die Welt außerhalb seiner Wohnung nicht kennt. Er wäscht und pudert ihre Silikonhaut, bestellt im Internet Klamotten für sie. Dirk schätzt, dass sie nicht auf Markenklamotten steht. Und, dass sie so unkompliziert ist. Dass er nicht mit ihr streiten muss, wie vorher mit seinen Partnerinnen.

… Es gibt viele Klischees über Männer mit Silikonpuppen. Aber ich habe Dirk in keinem Moment etwa als Frauenhasser erlebt, wir haben noch heute Kontakt. Er hat auch Freunde, ist kein sozialer Außenseiter.

… Dirk, so sagt er selbst, hat eine Seele in Jenny entdeckt. Er schiebt sie mit seinem Rollstuhl durch die Wohnung, weil sie so schwer ist. Und kichert dabei, antwortet ihr. Das war selbst für mich schon sehr ungewöhnlich. Dabei hatte ich das Gefühl, dass ich mich eigentlich ziemlich schnell an das Leben mit Jenny gewöhnt hatte. Beim ersten Treffen hatte ich zum Beispiel Angst, dass Jenny mich nicht mag – und das Dirk auch sagt. Aber sie mochte mich…

Hier Fotos was Dirk mit Jenny so macht 

Astutulis Fazit: Auswandern, weit weit weg, kein Strom, kein Handy, keine Menschen, das wird ihm zu brenzlig auf diesem Planeten.

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OH, damn it! Facebook = cocaine and silicone dolls as a life companion?

Translation by Google / Bing   Astutuli is called like a schizophrenic. But that’s not true, the voices in his head would had told that. But Astutuli gets more and more about our society.

So scientists at the California State University want to have found that Facebook can have similar effects on the brain as a cocaine addiction. Brain activity similar to those of people with a drug or gambling addiction, according to the researchers.

Images related to the Facebook enabled two regions of the brain, which are responsible among other things for obsessive-compulsive disorder. This cast on as well in tests for drug or gambling addiction. The researchers draw their conclusions: the brain responds when a Facebook addiction similar to like a cocaine addiction.

Astutulis conclusion: he’s looking for is now again a woman to pass the time, not that too much Facebook destroyed his nasal passages.

Astutuli get shocked because of an interview by Eva Thöne with Sandra Hoyn. Sandra Hoyn created photo reports to rather difficult social topics. Mrs Thöne questioned her about her series „Jenny’s soul“ she came on the short list of Sony World Photography Award 2016. Mrs Hoyn heard recently by men which bought a lifelike silicone doll and live with them like in a real relationship together. She lived so 1 week at Dirk, who has bought 4 years ago Jenny. Here are some excerpts of the interview:

… He can explain things, because she don’t know the world outside his apartment. He washes and powder her silicone skin, ordered clothes for them on the Internet. Dirk estimates that it is not on brand-name clothes. And, that it is so uncomplicated. That he not have to argue with her, as before with its partners.

… There are many stereotypes about men with silicone dolls. But I haven’t seen Dirk in any moment as a woman hater, we still have contact. He has friends, is not a social outsider.

… Dirk, so he says himself, a soul in Jenny has discovered. He pushes her with his wheelchair through the apartment, because it is so hard. And giggles this, you answer. This was very unusual for me. I had the feeling that I actually quite quickly had used to life with Jenny. At the first meeting, I had such anxiety that Jenny doesn’t like me – and also says that Dirk. But she liked me…

Here photos what Dirk makes with Jenny

Astutulis conclusion: emigrate, far far away, no electricity, no cellphone, no people, it becomes too dangerous on this planet.

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