2015-11-11-virtueller-krieg-01Translation at the end. Nicht erst seit den diversen Flüchtlingsdebatten auf Facebook & Co fällt Astutuli auf, dass das Benehmen zunehmend dramatisch schlechter wird. Nach seiner Meinung findet nahezu ein virtueller Bürgerkrieg zu allen möglichen Themen statt. Und das ist nicht nur der, oftmals als Verursacher genannten, Anonymität geschuldet. Ein unbedachtes Wort, eine unglücklich formulierte Frage etc. kann ausreichen shitstorms und mobbing Attacken auszulösen. Eine TV-Moderatorin wurde derart virtuell angegriffen, nur weil sie ein Foto von Daniela Katzenberger auf Facebook etwas sarkastisch bewertete. Sie sah sich genötigt, sich mehrfach zu erklären und zu entschuldigen. ECHTE Freundschaften zerbrechen und Politiker versuchen aufgrund irgendwelcher Hetzschriften eine stärkere Überwachung durchzusetzen. Die mühsam erkämpfte Meinungs- und Pressefreiheit wird dabei völlig außer Acht gelassen. Ebenso besorgniserregend ist, dass diese virtuellen Attacken auf die reale Welt überschwappen. Häuser und Autos von „anders Meinenden“ sind schon in Flammen aufgegangen, was als Post in einem „sozialen“ Netzwerk begann. Zutiefst beunruhigend findet Astutuli die verloren gegangene Glaubwürdigkeit auch von „seriösen“ Medien. So stellt sich dann bei genauerer Nachforschung heraus, dass doch kein Anstieg von Vergewaltigungen oder Kindsmissbrauch in der Nähe von Unterkünften mit hohem Flüchtlingsaufkommen stattgefunden hat. Und selbst die „ehrwürdige“ und als „seriös“ geltende ARD musste einräumen, dass die sehr häufig gezeigten Bilder von den armen Müttern mit Mitleid erregenden Kindern nicht der Standard ist. Der Großteil der ankommenden Flüchtlinge besteht aus jungen, kräftigen Männern. So etwas führt zu Vertrauensverlust und stärkt den Mob.

Astutuli weiß nicht wohin das führt, doch er hofft sehr, dass es noch nicht zu spät ist um kehrt zu machen. Die sozialen Netzwerke können so eine Menge Spaß bringen und manchmal ist ein schönes Bild oder ein kluger Spruch genug um die Stimmung etwas zu erhellen, wenn man gerade down ist. Warum denn immer nur nach dem Negativen suchen und sich von Verschwörungstheoretikern ängstigen lassen? Genießt das Leben, es ist kurz genug.

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2015-11-11-virtueller-krieg-01Translation by Google / Bing Not only since the various refugee debates on Facebook & co Astutuli notice that the behavior is increasingly dramatically worse. In his opinion, a virtual civil war on all possible topics almost takes place. And this is not only the due as anonymity referred to polluters. An indiscriminate word, an unhappy formulated question, etc. can be enough to trigger shitstorms and mobbing attacks. A TV presenter was so virtually attacked just because she sarcastically reviewed a photo on Facebook by Daniela Katzenberger. She was forced to explain multiple and to apologize. REAL friendships break and politicians try to enforce a stronger monitoring due to any inflammatory writings. The hard-won freedom of expression and freedom of the press is ignored completely. It is equally worrying that spill over these virtual attacks in the real world. Houses and cars from „genuinely different“ have risen in flames, what began as a post in a „social“ network. Deeply troubling Astutuli finds the lost credibility of media. Then on closer investigation, it turns out that but no increase of rape or child sexual abuse nearby accommodations with high numbers of refugees has taken place. And even the „venerable“ and considered a „reputable“ ARD would have to concede that not the standard is causing children shown very often images of poor mothers with pity babies. Most of the arriving refugees consist of young, strong men. This leads to loss of confidence and strengthens the mob.

Astutuli doesn’t know what will happens in future, but he very hopes it’s not too late to turn around. The social networks can bring a lot of fun and sometimes it is enough to brighten the mood, to see a beautiful painting or a clever saying. Enjoy life, it’s short enough.

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