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2015-09-24-facebook-einsam-01Facebook, Instagram, Twitter, SMS, WhatsApp usw. all das lässt uns glauben, wir sind unseren Freunden ganz nahe. Doch das ist nur eine Illusion. Freundschaften und/oder Beziehungen zu knüpfen, aufzubauen und aufrecht zu erhalten funktioniert so nicht. Man kann in Kontakt bleiben ohne sich zu sehen, mehr aber auch nicht. Natürlich ist es bequem Bilder der Urlaubsreise, der neuen Frisur, des schicken Outfits zu posten. Natürlich fühlt man sich bestätigt durch die vielen „likes“ und Kommentare. Das Selbstwertgefühl steigt, die erhaltene Aufmerksamkeit gefällt. Doch das ist nicht nachhaltig, da wir selbst wissen, wie wenig uns manche „Posts“ interessieren und dass viele „Freunde“ in der realen Welt eigentlich nicht unsere Freunde sind, wir sie manchmal gar nicht kennen.

Die Gefährlichkeit der digitalen Welt zeigt sich in der Verfügbarkeit von Ratschlägen zu jedem Thema. Und es sind nicht nur junge Menschen, welche unter dieser Isolation durch die Medien leiden. Immer häufiger wird nur noch per WhatsApp oder Mails kommuniziert, anstatt zu telefonieren oder ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht zu führen. Die nonverbale Kommunikation (Körpersprache), die Betonung in der Stimme und auch der Geruchssinn fehlen in der digitalen Welt völlig und führt zu Unsicherheit. Man nennt das soziale Angst, wenn man sich davor scheut mit anderen in Kontakt zu treten.

Astutulis Fazit:

Lernt wieder miteinander zu sprechen und dass ein „Oh wie schön“ auch so gemeint sein sollte und nicht nur der Gefälligkeit wegen verteilt wird. Einen „Latte“ mit Freunden zu genießen oder ein schönes Abendessen mit dem Partner, das kann kein Facebook dieser Welt bieten. Nur bitte, bitte: Mehr das Gegenüber anblicken, als das Smartphone.

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Translation by Google / Bing

Facebook, Twitter, SMS, Instagram, WhatsApp, etc. all this makes us think that we are close to our friends. But that is only an illusion. It doesn’t works to forge, to build and to maintain friendships or relationships. You can stay in touch without look to, but nothing more. It is of course convenient to post pictures of holiday, the new hairstyle, the chic outfits. Of course you feel confirmed by the many „likes“ and comments. Increase in self-esteem, like the received attention. But this is not sustainable, that we even know how little we interested in some „posts“ and that many „friends“ in the real world actually are not our friends, we sometimes don’t even know it.

The dangers of the digital world is reflected in the availability of advice on every subject. And it is not only young people who suffer from this isolation through the media. Increasingly communicates only via WhatsApp or email rather than phone calls or to lead a conversation face to face. The non-verbal communication (body language), the emphasis in the voice and the sense of smell is completely missing in the digital world and leads to uncertainty. It’s called social anxiety, if you afraid to get in touch with others.

Astutulis conclusion:

Learn to talk with each other and that a „Oh how nice“ is real and should not only spread the courtesy due. A coffee to enjoy with friends or a nice dinner with your partner no Facebook of this world can offer this. But please, please: Look at your opposite, not on the Smartphone.

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