Die Qualität des Spermas bei Kinderwunsch ist von entscheidender Bedeutung. Bei Problemen mit der Zeugung, liegt die Ursache in ca. 40% der Fälle beim Mann. Testen zu lassen, wie gut die eigenen Spermien sind, stellt für viele Männer aber eine große Hürde dar. Die Situationen, in denen die Männer eine Spermaprobe in Krankenhäusern abgeben, würden oft als stressig, peinlich und unangenehm empfunden, sagt Studienleiter Hadi Shafiee (was für Weicheier sagt the scary old man!) von der Harvard Medical School in Boston. „Wir wollten einen Fruchtbarkeitstest für Männer anbieten, der ähnlich einfach und preisgünstig ist wie ein Schwangerschafts-Heimtest.“

US-Forscher haben dafür ein Sperma-Checksystem für die Heimanwendung entwickelt, das sie im Fachblatt „Science Translational Medicine“ vorstellen. Der Test könne ähnlich unkompliziert und in privater Umgebung eingesetzt werden wie ein Schwangerschaftstest, so die Wissenschaftler. Das von ihnen entwickelte Testsystem besteht aus einem kastenförmigen optischen Zubehörteil, auf dem das Smartphone befestigt wird. Die unbehandelte Spermaprobe wird mit Unterdruck auf einen Einmal-Chip gesogen, der in das Zubehörteil geschoben wird. In weniger als fünf Sekunden analysiert die Kamera des Smartphones die Konzentration und Beweglichkeit der Spermien in der Probe. Eine App führt den Nutzer durch die Anwendung.

Das Team um Shafiee testete das System an 350 Spermaproben und verglich die Genauigkeit mit herkömmlichen Methoden zur Spermabeurteilung. Das Ergebnis: Das System erlaubt eine verlässliche Beurteilung der Spermienqualität basierend auf den Qualitätskriterien der WHO. Mit einer Genauigkeit von etwa 98 Prozent, so die Wissenschaftler, entdeckte es Proben mit einer Konzentration von unter 15 Millionen Spermien pro Millimeter und/oder einem Anteil beweglicher Spermien von weniger als 40 Prozent.

Auffällige Spermaproben identifizierte es den Angabe zufolge genauso gut wie die herkömmlichen Methoden, also die manuelle oder computergestützte Beurteilung der Spermienqualität unter dem Mikroskop. Ihr System eigne sich damit prinzipiell auch dazu, die herkömmlichen, personalintensiven und teureren Verfahren zu ersetzen, schreiben die Wissenschaftler.

The scary old man sagt: OMG wie naiv, ich dachte das Ding sei ausschließlich zum Telefonieren, WhatsAppen, Fernsehen und Spielen da. Jetzt heißt es: „Schatzi wir müssen nochmal, das Smartphone sagt, die erste Ladung war nicht gut.“ The scary old man selbst testet jedoch gar nicht. Schon vor 20Jahren hat er die richtige Leitung durchtrennen lassen und sagt seither immer wieder mal: „Sorry Darling, this baby don’t look like me“ 🙂

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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