Wie angekündigt, besuchte the scary old man am vergangenen Samstag das Afrika Festival KeNaKo am Berliner Alexander Platz und kann leider seine Enttäuschung nicht verbergen. Während der ersten Jahre immer nur für 3 Tage, dauert das Festival seit 2016 nun annähernd 2 Wochen.

Das ist aus der Sicht von the scary old man bestenfalls suboptimal, auch weil die Anzahl der Afrikaner inzwischen sehr überschaubar ist. Die Buden wie auf jedem der in Berlin zahlreich stattfindenden Straßenfeste mit den selben professionellen Händlern. Das Konzert wurde einfach runter gespielt, ohne Leidenschaft und schon gar nicht den drive der „real“ african Musiker und das Essen teilweise teurer als im Afro Restaurant und nicht wirklich authentisch. Weder das Maffe noch das Yassa Chicken waren überzeugend, das bekommt the scary old man als nicht Afrikaner besser hin. Glücklicherweise war the scary old man nicht alleine und somit war wenigstens angenehme Unterhaltung gesichert. Außerdem entwickelte sich ein außerordentlich anregendes Gespräch mit zwei wohlerzogenen Frauen die höchstens 18-22 Jahre alt waren und aus Tansania stammten. Schön, dass es doch noch junge Menschen mit Anstand gibt, deren Lebenselexier nicht das Handy ist.

Jedenfalls fiel es the scary old man leicht, am Sonntag der Einladung eines befreundeten Ehepaares zu folgen und mit in den Biergarten Loretta direkt am Wannsee zu kommen. Der Bayer sagt: Dös had paaßt! Das Wetter traumhaft, die Speisen und Getränke sehr gut und die anwesenden Besucher angenehm, selbst die 3 Jazzmusiker spielten gut auf. Leute das Leben ist schön! Und dann passierte es! The scary old man hat sich verliebt! Doch wie schon öfters, es scheint wieder einmal eher einseitig, denn die lady meldet sich nicht. Eine ca. 30jährige Frau aus Kenia mit einer atemberaubenden Figur in einem Herz bleib stehen hautengen aber nicht ordinärem roten Kleid und auch noch intelligent und schlagfertig. Es erging the scary old man wie vor vielen Jahren Spider Murphy Gang (übersetzt) sang : „Du hast einen Frosch im Hals und Schwammerl in die Knie“. Alles war wunderbar einschließlich Verabschiedung und selbst ihre Mama schien angetan. Doch leider kein Lebenszeichen von der Frau, die bei the scary old man 1.000.000 Schmetterlinge im Bauch verursacht und natürlich bereut the scary old man schon längst, dass er nicht ihre Nummer wollte, sondern nur -auf Aufforderung- seine Karte überreichte.

Was solls, das Leben ist schön und jetzt geht’s ab ins Cafe um mit Marco dem alten Schwerenöter ein bißchen blöd rum zu schwätzen und glaubt the scary old man, das fällt nicht schwer.

 

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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