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#219 Was wäre aus mir geworden, wenn….

Nach langer Zeit habe ich wieder Kontakt zu meinem Bruder Otto, dem einzigen älteren direkten Blutsverwandten, den ich noch habe. Wir kamen auf meine „Erinnerungen“ zu sprechen. Diese sind derzeit das Einzige was etwas Licht in meine dunkle graue Welt bringen. Leider hat mein Arbeitgeber durch sein schäbiges Verhalten, die Büchse der Pandora in meinem Kopf geöffnet und seither schneit es in meinem Oberstübchen. Naja jedenfalls hat Otto, was die Zeit vor mir betrifft, mit vielen Hinweisen und Fotos /
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# 218 Oh Herr, lass mir Flügeln wachsen

oder lass mich zum Rammbock mutieren.Es muss wohl am beginnenden Frühling liegen, dass sich mein nahezu schon fast buddhistischer Charakter in ein HB-Männchen verwandelt. Ursache dafür sind – wie so oft – meine lieben Mitmenschen, bzw. deren Verhalten. Zwei Muster drängen sich mir derzeit ganz besonders auf: 1. Der Minderheitenschutz gepaart mit political correctnes 2. Die zunehmende Rücksichts- und Gedankenlosigkeit der Mitmenschen. Zu 1 stelle ich fest, dass seit geraumer Zeit eine bestimmte Spezies von Menschen oder ähnlichem, wie Politiker,
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# 217 Warum ich reich bin

Bevor ich zum Thema komme, zum wiederholten Male ein paar Worte zu MEINEM Blog. In den letzten Monaten gab es bei mir doch ein paar heftige Einschläge. Dies verursachte ein wenig Durcheinanderwirbeln im Oberstübchen. Die Folge wird sein, dass die Beiträge noch mehr mein elektronisches Tagebuch darstellen werden, damit ich mich (falls mir die Zeit bleibt) in 20 Jahren an das erinnern kann, was in dieser Zeit mein Herz berührte. Ob das gefällt oder nicht, jemand missbilligt oder nicht, einverstanden
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# 216 Unkraut vergeht nicht!

So das ist er nun, der Abschlussbericht vom Rohrkrepierer. Wie sagte mein Bruder Otto treffend: „…von der Seele schreiben…“ Zuerst möchte ich mich bei euch allen für die vielen lieben Worte und den Zuspruch bedanken, das hat mir geholfen. Auch wenn der Krebs Gott sei Dank noch nicht so ausgewachsen war, mental wie psychisch war ich schon angegriffen. Jetzt bin ich wieder „dahoam“ und bereite mich auf die nächsten Aktionen vor. Für die schnelle Genesung mache ich hauptsächlich das Krankenhaus
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# 215 Erst mal Pause und ab zur Operation

Unverhofft kommt oft. Eigentlich war die stationäre Aufnahme für den 14.02. geplant. Die Überraschung meinerseits war groß, als am späten Nachmittag des 11.02. das Fon bimmelte, sich die Sekretärin der Chefärztin meldete und meinte, dass sie im KH solche Sehnsucht nach mir hätten 🙂 Sie wären erfreut, wenn sie die Operation vorverlegen könnten, ich schon am 13.02. (das muss doch Glück bringen) einrücken und am Donnerstag auf ihrem OP-Tisch liegen würde. Klar wird erledigt, leider hatte sie wenig Zeit, damit
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# 214 Die kleinen Dinge sind es, die zählen!

UPDATE! Wer mich kennt oder mir nahesteht und selbst diejenigen, die lediglich den Blog verfolgten, sollten erkannt haben, dass es in den letzten ca. 9 Monaten knüppelhart auf mich herunter prasselte. Im Sommer monatelang diese grässliche Bronchitis und schon seit November 2017 wuchsen die Bauchschmerzen. Ich fühlte bereits bevor ich die Diagnose bekam, dass es Zeit zum Nachdenken ist. Als i-Tüpfelchen dann der Ärger mit meinem Arbeitgeber. Für 30 Tage kopierte ich Mr. Apple – Steve Jobs – und machte
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# 213 Führt endlich den Fahrtest für Senioren ein, verdammt nochmal!

Dieser Tage äußerte sich wieder einmal ein – der Autoindustrie nahestehender – Bundesverkehrsminister zum Fahrtest für Senioren. Wie auch sein Vorgänger lehnt er einen Pflichttest ab und setzt auf Eigenverantwortung. Hahaha was für ein Unsinn! Ich halte das für unerträglich! Es gibt genügend erwiesene Fakten die beweisen, dass viele Senioren im Straßenverkehr eine Gefahr darstellen. Selbst nicht mehr der Jüngste, unterzog ich mich kürzlich freiwillig einem Reaktionstest bei der Polizei. Obwohl die Werte noch sehr gut waren zeigte es, dass sie
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#212 Mobbing und die Schuld der Eltern!

Am 29.01.2019 starb in Berlin ein 11-jähriges Mädchen. Es wählte den Freitod. Hintergrund soll massives Mobbing (nur an der Schule?) gewesen sein. Seitdem wird eine Hexenjagd gegen die Lehrer an dieser Schule veranstaltet. Es stimmt, die Hausotter Grundschule in Reinickendorf ist schon seit längerem in der Kritik. Nun wer diese Gegend kennt, weiß dass es sich nicht um einen der Top Bezirke von Berlin handelt und es dort durchaus soziale Brennpunkte gibt. Schon kriechen sie aus ihren Löchern, die treusorgenden
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# 211 alt, älter, Berlin

Berlin gilt als hippe, coole Stadt mit überwiegend jungen, frischen Menschen. Ein super Beispiel dafür, wie Medienpropaganda und Realität auseinander driften. In Berlin leben ca. 700.000 oder 19% Menschen, die älter 65 Jahre alt sind. Wer sich in Berlin auskennt und die Grafik ansieht, erkennt, dass ein sehr großer Teil dieser „Alten“ in den „guten“ Vierteln lebt. Und hier beginnt ein riesiges Problem zu gären: Die Senioren können sich das Leben in Berlin nicht mehr leisten. Während im Osten die
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# 210 I’m me and I’m okay! In eigener Sache

Gestern (Fr, 25.01.2019) verbrachte ich einen angenehmen Abend mit einem Freund und wir quasselten über dies und das und sogar über jenes. Irgendwann kamen wir auf meinen Blog zu sprechen und er kann nicht nachvollziehen, wieso ich so viel persönliche Sachen im Netz preisgebe. Tja, das ist nicht mit einem Satz zu beantworten, weil es sowieso jeder versteht, wie er es verstehen will und ich immer schon sage: „I don’t care, I don’t give a fuck!“ (Es ist mir egal
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