Translation at the end.
Was für ein ereignisreicher 01.09.2015! Zuerst die Studie zu den Sexualkontakten, der 1. Arbeitstag für  BeastThe Beast, der 16. Geburtstag des Provinzkükens und dann hatte The Old Man heute sein erstes Date (habe ihm gaaaaanz doll die Daumen gedrückt.) mit einer minimal pigmentierten (also weißen!) Frau seit langem.

Doch zum Topic!

2015-09-01-verschiedene partenerEine aktuelle kanadische Studie (the University of Montreal) ergab, dass Männer, die mindestens 20 verschiedene Sexualpartnerinnen hatten, weniger oft unter Prostatakrebs leiden – um 28 Prozent. Und noch 19% weniger bei der aggressiven Form des Krebses. Dies wurde in einem Zeitraum von 4 Jahren mit mehr als 3200 teilnehmenden Männern herausgefunden.

Sag ich doch schon immer. Ich hatte wechselnde Sexualkontakte NUR um keinen Prostatakrebs zu bekommen.

Wer den Bericht genau ließt (The Telegraph) wird feststellen, es kommt nicht auf die verschiedenen Partner an, sondern auf die Häufigkeit der Ejakulation. Also wäre auch Selbstbefriedigung ein gutes Mittel, das Krebsrisiko zu senken. Die positiven Effekte zeigten sich übrigens nicht bei homosexuellen Männern – ihr Krebsrisiko war sogar verdoppelt. Da geht es um sexuelle Praktiken, die bei Homosexuellen verbreiteter sind und öfter zu Prostataentzündungen führen.“ Diese seien ein Wegbereiter für Prostatakrebs.  In der Studie ging man davon aus, dass promiske, sexuell sehr aktive Männer mehr Sex haben als jemand in einer fixen Beziehung. Also liebe Ehefrauen, Lebensgefährten, Freundinnen und was weiß ich noch alles, etwas mehr Libido und etwas weniger Kopfschmerzen.

Ist ja fast wie bei dem alten Witz als der Mann seiner Frau ungefragt Aspirin bringt. Worauf sie sagt: „Was willst du denn damit? Ich habe doch gar keine Kopfschmerzen!“ Darauf Er: „Fein, dann könnten wir ja endlich mal wieder Sex haben.“

Zusätzlich ist Sex ein perfektes Herz/Kreislauf Training. Durchschnittlich werden 250 Kalorien dabei verbrannt.

Auch Oxytocin – neben einer Reihe anderer Hormone – wird ausgeschüttet, Oxytocin schafft Vertrauen und festigt die Bindung. Oxytocin ist eines der wichtigsten Hormone, es ist der Gegenspieler der Stresshormone. Ein Mensch, der geliebt wird, steht besser auf den Beinen, ist belastbarer und geht offener auf andere zu.

Ich gehe konform mit dem Sexualmediziner Georg Pfau: „Wir brauchen Sex nicht für den Orgasmus, sondern um Akzeptanz zu erfahren. Sonst könnte jeder ins Bordell gehen – aber das macht nicht glücklich.“  Pfau weiter:

„Das Ziel von Sexualität sollte nicht durch Orgasmus-Jagd definiert werden. Das hat eine geringe Rolle für die Bedeutung der Beziehung“

So und was ist mit den Frauen, wenn sie enthaltsam leben? Ist Sex nicht auch für Frauen wichtig?

Frauen werden körperlich nicht krank, wenn sie keinen Geschlechtsverkehr und keinen Orgasmus haben! Bei Männern wirkt sich längere Enthaltsamkeit auf die Prostata-Gesundheit und auf den Testosteronspiegel aus. „Es gilt das Credo: Use it or lose it. Schon nach vier bis fünf Tagen nehmen Samenqualität und Testosteronhöhe ab. Das ist ein Plädoyer für Masturbation, um die Genitalien instand zu halten.

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Men with many sex partners have lower cancer risk

What for an eventful 01.09.2015! First the study on the sexual contacts, the 1st working day of “the beast”, the 16th birthday of the “provincechicken” and then The Old Man had his first date today with a minimal pigmented ( also white) lady for a long time.

But to the topic!

A recent Canadian study (the University of Montreal) found that men who had at least 20 different sexual partners, often suffer less prostate cancer – 28 percent. And 19% less in the aggressive form of cancer. This was found out in a period of 4 years with more than 3200 participating men.

But always, as I said: I had get varying sexual contacts only to avoid prostate cancer.

Who reads the report carefully (The Telegraph) will notice it does not arrive on the various partners, but on the frequency of ejaculation. So also masturbation would be a good way to reduce the risk of cancer. Incidentally, the positive effects not reflected in homosexual men–their cancer risk was even doubled. It’s all about sexual practices that homosexuals are more common and often lead to prostate inflammation.“ They are a precursor for prostate cancer. In the study, it was assumed that promiscuous, very sexually active men have more sex than anyone in a fixed relationship. So, love wives, spouses, girlfriends and whatever, something more libido and less headaches.

Is almost like at the old joke as the man offer his wife without asking aspirin. She says: „what you want to do with them? I have no headaches at all!“ Than he: „Fine, then we could have sex, after a long times again?“

In addition, sex is a perfect cardiovascular training. On average, 250 calories in are burned.

Oxytocin also – apart from a number of other hormones – is secreted, oxytocin builds trust and strengthens the binding. Oxytocin is one of the most important hormones, it is the opposite of stress hormones. A person who is loved, is better on the feet, is resilient and is open to others.

I agree with the sexual physician George Pfau: „we don’t need sex for orgasm, but to learn acceptance. „Otherwise everyone could go in the brothel – but that doesn’t make happy.“ Pfau further:

„The goal of sexuality should not be defined by orgasm-hunting. It has a minor role for the importance of the relationship“

So and what is it with women, if they live celibate? Is it not important to have sex for women?

Women are not physically sick, if they have intercourse and not have an orgasm! Longer abstinence affects on the prostate health and testosterone levels in men. „It is the credo: use it or lose it.“ Already after four to five days remove the semen quality and testosterone level. This is a plea for masturbation, to maintain the genitals.

 

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