Was vor gefühlten 30Jahren noch eine eher schmuddelige Angelegenheit für sexuell Verklemmte war, wird jetzt salonfähig. Die gute alte SexPuppe. Es war nur mehr eine Frage der Zeit: In Barcelona gibt es ab sofort das erste Sexpuppen-Bordell Europas. Für 80 bis 120 Euro pro Stunde können Männer oder Paare dort eine von vier Silikon-Sexpuppen mieten, so die spanische „El Pais“. Kunden können zwischen vier Modellen – Katy, Leiza, Lily und Aki – wählen.

Der Sex mit den 40 Kilogramm schweren Plastikpuppen sei „genauso gut, wenn nicht besser wie mit einer Frau“, so die Betreiber. Den Fantasien des Kunden seien „keine Grenzen“ gesetzt, die Puppen total devot. Nachdem sich der Kunde für eines der Puppenmodelle entschieden hat, kann er sich in einen Raum zurückziehen, wo besagte Puppe bei Musik und Kerzenlicht auf ihn wartet. Die Verwendung von Gleitgel und Kondomen wird empfohlen.

Eigentlich ein alter Hut, denn in der Schweiz gibt es nun den ersten Sexpuppen-Escort-Service. Interessierte können sich eine Sexpuppe für 12 oder 24 Stunden mieten. Das Sex-Spielzeug wird diskret nach Hause geliefert, versprechen die Betreiber. So zu sagen ein Flatnet-Bumsen, denn für umgerechnet 514 bzw. 888 Euro kann man sich eine Sexpuppe für 12 oder 24 Stunden diskret mieten. Man sieht es, die Schweizer haben viel Geld in der Hose äh Tasche.

Die sogenannten Realdolls versprechen ein lebensechtes Gefühl und werden nach jeder Abholung und vor jeder Lieferung gründlich gereinigt und desinfiziert, verspricht die Firma. Die gemieteten Puppen werden diskret geliefert und wieder abgeholt. Das Ganze funktioniere mit einem Übergabeprotokoll, ähnlich wie bei Autos, erzählt Valdrin Nikaj, der die Firma Dolls for Passion  zusammen mit seinem Geschäftspartner Valentin Marjakaj betreibt. Zur Auswahl stehen die „Models“ Polizistin, Putzfrau, Krankenschwester.

Noch kurioser ist folgende Story: Inselbewohner glauben, Sexpuppe ist ein Engel. Die Bewohner einer indonesischen Insel haben noch nie von Sexpuppen gehört (gibt kein Internet dort). Vielmehr glaubten sie, das Ding, das vor ihnen im Sand lag, sei ein vom Himmel gefallener Engel. Die Polizei nahm ihnen ihr Heiligtum schließlich weg. Die Dorfbewohner hatten die Sexpuppe nackt am Strand entdeckt. Einen Tag nach der Sonnenfinsternis. Sie glaubten tatsächlich, dass es sich um einen Engel handelt, der vom Himmel gefallen ist. Sie kleideten die Puppe ein und nahmen sie mit ins Dorf.

Ihr Fund blieb nicht lange unentdeckt: Gerüchte machten die Runde und schließlich bekam auch die Polizei Wind vom angeblichen Engel. Polizeichef Heru Pramukarno hielt Nachschau und entdeckte das Sexspielzeug. Wie man so etwas verwechseln kann? Die Bewohner in der Gegend leben sehr abgeschieden: „Sie haben kein Internet, sie wissen nicht, was ein Sexspielzeug ist“, so der Polizeichef. Die Puppe wurde konfisziert, um weitere Gerüchte zu stoppen.

Goggoloris Fazit: Mann, Mann, Mann was ist nur aus dir geworden? Glücklicherweise ist er in der Zeit der sexuellen Befreiung aufgewachsen und unsere Mädels waren aus Fleisch und Blut und hatten -wie wir- viiiiiieeeeel Spaß! Und die Polizei in Indonesien ist eine Spaßbremse! Für manchen Inselbewohner war die GummiLady bestimmt ein Engel!

Und noch etwas: Passt auf euch auf, da draußen!

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