Eine gesunde soziale Einstellung haben sie schon, die Ösis. Wie die Zeitung „Heute“ berichtet, werden Häftlinge teilweise aus bis zu 70km entfernten Haftanstalten zu einer hochmodernen Justizvollzugsanstalt in Korneuburg gebracht. Dort dürfen sie dann ein paar romantische Stunden mit ihren Liebsten verbringen. Sozusagen ungestörte, romantische Stunden in der Liebeszelle.

Auch weitere Entfernungen sind kein Hindernis: Selbst eine in Krems an der Donau inhaftierte Frau durfte ihren einsitzenden Ehemann treffen und wurde aus der Wachau extra mit der „Linie Sex“ ins Weinviertel gebracht. Also eher ein Knacki Treff.

„Die sogenannten Langzeitbesuche sind ganz wichtig zur Aufrechterhaltung der familiären Bindung. Nicht nur zu den Partnern, auch zu den Kindern“, versichert Britta Tichy-Martin vom Justizministerium.

Nationalrat Christian Lausch (FP) sieht dies kritischer: „Warum müssen bewachte Liebesausflüge von Verbrechern vom Steuerzahler beglichen werden?“

Goggoloris Fazit: Sein Entschluss im Rentenalter von Berlin nach Wien (bezahlbare Mieten!) umzusiedeln, steigt angesichts solch sozialer Regierungen ganz erheblich. Man muss mit der Zeit gehen, aus früheren Häfen (Gefängnissen) werden heutzutage „Begegnungsstätten“. Na dann einen schönen 3. Advent am besten im Bett, bei diesem Ekel Wetter.

Und noch etwas: Passt auf euch auf, da draußen!

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