2016-10-31-erogene-zonenHeute postet Goggolori mal ein paar Tipps für die (Möchtegern) Sexprotze unter den Männern, aber auch für die noch etwas unerfahrenen Jungs. Glücklicherweise ist das puristische viktorianische Zeitalter was sexuelle Gepflogenheiten anbelangt vorbei. Man (und natürlich erst recht Frau!) darf jetzt tatsächlich Spaß haben beim Sex.

Dass es Unterschiede bei der Erzeugung von sexueller Erregung zwischen Männlein und Weiblein gibt, ist wohl so manchem Königstiger noch nicht bewusst geworden. Während bei uns allzeit bereiten Superhelden meist ein paar Berührungen am kleinen Mann oder oft sogar schon ein lasziver Blick mit leicht geöffneten Mund reicht, um das Blut in Wallung und den Schwellkörper zum Wachsen zu bringen, ist es bei der holden Weiblichkeit nicht ganz so einfach.

Keine Frage, die meisten Mädels mögens durchaus, wenn sie richtig begehrt und berührt werden. Doch ein Griff an die Vagina oder ein Klatsch auf den süßen Popo führt ZU BEGINN eher nicht ans Ziel, denn das zuständige Großhirn reagiert darauf eher verschreckt als begeistert. Zur Ausschüttung von Glückshormonen benötigt es schon ein bisschen mehr Anstrengung und Zuwendung (sind halt kompliziert die ladies!). Deshalb nachfolgend ein paar Erfahrungswerte von the kinky Goggolori:

Kniekehlen

Sehr viele Nervenenden treffen hier zusammen und daraus entwickelt sich eine super erogene Zone. Doch Vorsicht: könnte bei kitzligen Mädels zu unerwarteten Bewegungen führen. Test it!

Unterm Popo

Du magst ihr Hinterteil und greifst es gerne mit deinen Händen? OK denk daran, das ist kein Hefeteig, der unter deinem Kneten aufgehen sollte. Streichle doch einmal genau an der Stelle, wo die Beine in das Objekt der Begierde übergehen. Dort laufen sehr viel Nervenenden zusammen und sind leicht zu erregen.

Schamlippen

An die Vagina oder – die Fortgeschrittenen in Sachen Sex – an die Klitoris, da gehen manche Männer ran. Aber die Schamlippen selbst werden oft sträflich vernachlässigt. Streicheleinheiten mit Zunge oder Händen sind ein echter Hit!

Anus

Ok viele Frauen haben Angst vor Analverkehr und verkrampfen deshalb bei Berührung des Anus. Deshalb Jungs: An dieser Stelle sehr sensibel und sanft beginnen. Gefällt es ihr aber, dann reicht ein kleiner Finger aus, um zum (angeblich sogar extremsten) Höhepunkt zu gelangen.

Ellbogen

NICHT die Außenseite du Dödel, sondern die Innenseite der Ellbogen sind angesagt! Auf Berührungen dieser Zone, aber auch der Unterarme, reagieren viele Frauen extrem sensibel. Sanfte Küsse sorgen für kurzes Blitzlichtgewitter im Hirn – und tieferen Regionen…

Unterbusen“

Some like this, some like that. Nicht alle ladies mögen es, wenn du an ihren Nippeln saugst, wie ein Baby wenn es gestillt wird. Ebenso möchten sie eine Mammographie eher durch den Frauenarzt durchführen lassen, als sich von dir durchkneten zu lassen. In so einem Fall, probier einfach mal direkt unter der Brust ein bisschen mit Zunge und Fingern zu stimulieren. Sehr sehr dünne Haut und viele viele Nervenenden lassen häufig auch den Unterleib mitfiebern.

Nacken

Eigentlich ein Klassiker! Goggolori kennt keine Frau, die nicht dahin schmilzt, wenn du zart den Nacken küsst und liebkost. Doch auch hier beachten: es handelt um deine Liebste und nicht um ein soeben geborenes Rehkitz, das trocken geschleckt werden muss. Also kein Schlabber Angriff!

Goggolori sagt: Viel Spaß euch allen und NICHT vergessen: Erlaubt ist NUR was BEIDEN gefällt!

Und noch etwas: Passt auf euch auf, da draußen!

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