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Der Kasseler Professor Ulrich Kutschera, unterrichtet auch an der US Uni Stanford,  hat in einem RBB Interview zum Thema Genderforschung gesagt: „Gleich einem Krebsgeschwür“ versuchten demnach deren Vertreterinnen, die Biologie zu erobern.

Die Forschung zur Geschlechtergerechtigkeit reiht sich seiner Meinung nach in die heutigen unwissenschaftlichen Moden ein. „Pseudowissenschaftler wie Wünschelrutengänger, Homöopathen, Genderisten, Kreationisten benutzen einen gemeinsamen Trick, und der sieht so aus: Man prägt Kunstworte wie etwa ‚Gender Mainstreaming‘, die bei Laien den Eindruck erwecken, man würde Wissenschaft betreiben“, so Kutschera gegenüber SPIEGEL ONLINE.

Der Mann hat RECHT! „Genetisch ähnelt der Neandertaler uns zu 99,5 Prozent“, sagt der Leipziger Anthropologe Adrian Briggs.

Dennoch sind die Verhaltensmuster heute noch sehr deutlich zu sehen. Frauen sind auf ihre Schönheit bedacht, Männer auf ihre körperliche Stärke und Machtgehabe. Letztendlich läuft es überwiegend immer auf das Gleiche hinaus, ob beim Einkauf, im Fitness, in der Disco. Die Frau zeigt wie sexy sie ist, mal mehr – mal weniger freizügig. Der Mann klopft sich gegen die Brust und möchte gern Held spielen. Also der Mann, – das Urvieh – möchte eine nette Frau, die jung und attraktiv ist und Kinder versorgen kann. Die Frau will einen Mann, der treu, zuverlässig und arbeitsam ist und bei der Familie bleibt. Wer jetzt sagt ich hätte die Entwicklung im 20. Jahrhundert verpasst, mag recht haben. Doch bin ich der Meinung die Menschen waren zufriedener mit ihren Rollen und die Beziehungen stabiler. Und so manche Pärchen wirkten harmonischer auch ohne die ganzen events und ohne hype.

Bleibt zu hoffen, dass Herr Prof. Kutschera den Shitstorm unbeschadet übersteht, denn die Universitätsleitung hat bereits angekündigt:

……die Universitätsleitung wird mit Herrn Prof. Kutschera das Gespräch suchen, um ihn an diese Grundsätze zu erinnern……..

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2015-07-01-01-genderThe Kassel Professor Ulrich Kutschera, taught also at the US University of Stanford, in an RBB interview on the topic of gender research said: „like a cancerous growth“, whose representatives therefore tried to conquer the biology.

Research on gender equality in the today’s unscientific fashions is part of his opinion. „Pseudo scientists use a common trick such as Homeopaths, Gen de Gallery, dowser, creationists, and which looks like this: one characterizes art words such as ‚gender mainstreaming‘, which lay people give the impression, it would operate science“, as Kutschera to SPIEGEL ONLINE.

The man is right! „Genetically of the Neanderthals is similar to us 99.5 percent“, the Leipzig anthropologist Adrian says Briggs.

However, are the patterns today still very much to see. Women are intent on their beauty, men on their physical strength and eagerness for power. Ultimately, it comes down mostly on the same whether while shopping, fitness, in the disco. The woman shows how sexy she is once more – times less permissive. The man knocks against the chest and would like to play hero. So, the man – the prime animal – want a nice woman who is young and attractive and can provide children. The woman wants a man who is loyal, reliable and industrious and stays with the family. Who says I would have missed the development in the 20th century, may have right now. But I think people were more satisfied with their roles and the relationships stable. And some couples had a more harmonious without the throughout the event and without hype.

Is to be hoped that Mr. Prof. Kutschera is without prejudice to the Shitstorm, because the University Administration has already announced:

…die University Management will search the conversation with Mr. Prof. Kutschera, to remind him of these principles…

 

 

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