2016-11-01-porno-lehrerinIn Russland sorgt ein pikanter Fall für Aufsehen. Die Lehrerin Svetlana Topol (27) musste ihren Job aufgeben, sie wurde entlassen. Der Anlass: Sie ist nebenbei Pornodarstellerin. Und ihre Spezialität ist ausgerechnet die Rolle des Schulmädchens.

Klar musste es auffliegen, irgendjemand erkannte sie wahrscheinlich auf einer Pornoseite. Besonders pikant: Topol arbeitete in einer der prestigeträchtigsten Privatschulen im reichen Teil St. Petersburgs, wie der britische „Mirror“ berichtet. Sie ist verheiratet und galt bei den Nachbarn als bescheidene junge Frau, die sich nicht mal groß auffällig geschminkt hatte.

Ihre zügellose Nebenbeschäftigung flog auf, weil anonyme E-Mails an jeden Schüler und Angestellten der Schule versendet wurden – mit Links zu Topols XXX-Profil. Dass sie ausgerechnet auch noch meistens das Schulmädchen gab, setzte dem Skandal natürlich die Krone auf. Das zeigt die Liebe zu ihrem Beruf, meint Goggolori.

11Topol arbeitete unter den Pseudonymen Ariel, Mod und Christie. Nachdem ihr Fall in Russland Schlagzeilen machte, bekam sie viel Unterstützung aus der Sexindustrie. Pornoregisseur Jack Bob sagte: „Ich kenne Leute, die mit ihr gearbeitet haben, und meine Güte, sie ist eine versaute Lehrerin! Sie hat verschiedene Spielarten drauf und ist sehr beliebt bei den Zuschauern.“

Bevor Topol in der Schule anfing, gab es bereits Gerüchte um ihre andere Karriere, aber es wurde angenommen, dass sie diese an den Nagel gehängt hatte. In den anonymen Mails wurde aber behauptet, dass einige der Filme von diesem Jahr seien. Sie sollen in Ungarn und Tschechien gedreht worden sein, wo Pornodarstellerinnen zehnmal so viel verdienen wie in Russland. Topols Ehemann soll übrigens von ihrer Pornokarriere gewusst haben.

Klar dass in den sozialen Netzwerken der Fall heiß diskutiert wird. Pro und contra wechseln sich ab.

Goggolori sagt: Wer weiß schon von wem die Mails stammen. Vielleicht ein schlecht benoteter Schüler oder eine eifersüchtige weniger attraktive Kollegin. Goggolori wäre froh gewesen wenn er so eine scharfe Lehrerin gehabt hätte. Gut möglich dass seine Leistungen noch bescheidener gewesen wären.

Und noch etwas: Passt auf euch auf, da draußen!

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