Translation at the end.

1. Dislike button JA / NEIN

2015-09-20-02-dislikeNun also doch! Lange habe ich mich geweigert zu dem Thema dislike button in Facebook überhaupt Stellung zu nehmen. Aber jetzt will ich meinen Senf doch auch abgeben.

Irgendwie verstehe ich die gesamte Diskussion nicht. Zuerst mal (übrigens ist er erst seit 2009 vorhanden) unser Liebling, der hochgereckte Daumen –> mein LIKE button. Ich behaupte, dass dieses like alles nur erdenkliche bedeuten kann. Von mag ich oder gefällt mir, über den Gefälligkeitsklick -sonst ist Fritzchen oder Susi ja beleidigt-,  bis hin zum hurra hurra morgen ist Weihnachten. Also ernst nehmen wird den like button kein vernünftiger Mensch, was die Frage aufwirft: Welcher vernünftige Mensch nimmt Facebook ernst? Firmen mussten zur Kenntnis nehmen, dass selbst 530.617 likes auch nicht mehr Kohle in die Kasse brachten, da zu manipulativ das schöne Spielchen mit dem Knopf. Welchen Vorteil Mr. Zuckerberg davon genau ableitet bei seinem Quartalsbericht für die Börsianer, weiß ich nicht, aber er stellt jetzt fest: „Die vielen vielen Menschen verlernen alle das Schreiben.“ Wer den ganzen Slang und die Abkürzungen zur Kenntnis nimmt, versteht warum die Wirtschaft von NICHT qualifizierten Arbeitskräften spricht. Dort wird eher weniger Wert auf HipHop oder GangstaRap Sprache gelegt, aber gepflegte Ausdrucksweise hat noch nie geschadet.

Also sagt Hr. Zuckerberg weil die nicht mehr schreiben können, brauchen die einen Button, den sie nur anklicken müssen. Schließlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass ein „like“ bei einer -für den Absender der Nachricht- negativen oder traurigen Darstellung eher deplatziert wirkt. Wie immer dieser Knopf gestaltet wird, natürlich wird Mr. Zuckerberg auch daran denken, welch gigantische shitstorms jetzt kommen könnten. „Du hast MICH disliked? Na warte jetzt werde ich ALLEN kundtun dass DU der böse Mensch warst, welcher die Katze des Nachbarn gequält hat“. Und somit hat der -für mich- geniale Hr. Zuckerberg einen bombastischen Erfolg, denn die Zahl der Nutzerklicks pro Tag wird rasant ansteigen, das wiederum bringt deutlich was in die Kasse mit dem nächsten Quartalsbericht.

Daher hält  Astutuli fest:

  1. Niemand wird zu FB geprügelt.
  2. Niemand wird gezwungen zu „liken“
  3. Niemand wird gezwungen werden zu „disliken“

Also Jungs und Mädels: be cool and calm down. Astutuli wird weiterhin liken, aber nicht disliken. Sondern wie bisher einen Kommentar schreiben oder wenn ihm selbst das zu unpersönlich ist, eine Nachricht schreiben. Noch kurz zum Nachdenken: Ein guter Chef wird sein Lob öffentlich aussprechen, seine Kritik aber unter 4 Augen anbringen!

2. Flüchtlinge

Obwohl Astutuli die Nase aber so was von voll hat mit diesem Topic, fielen ihm zwei Meldungen aus Österreich auf. Diese wird 2015-07-01-06Astutuli nicht kommentieren sondern nur hier reinstellen und jeder soll sich seine eigenen Gedanken machen:

A) Gratis- Essen für Flüchtlinge, nicht für Obdachlose

„Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, so der Bundesheerangehörige gegenüber dem deutschen Blatt. Die Obdachlosen versuchten immer wieder, sich während der Essensausgabe in die Nähe der Notquartiere der Flüchtlinge zu schleichen und Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.

„Kriegsflüchtlinge aus Syrien sagen drei Mal Danke“

Auch den Unterschied zwischen Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen will der österreichische Soldat ausgemacht haben. Kriegsflüchtlinge aus Syrien würden „schon drei Mal Danke sagen, bevor man ihnen überhaupt einen Gefallen getan“ habe. Wirtschaftsflüchtlinge hingegen verhielten sich ganz anders und würden sogar absichtlich Müll hinterlassen.

Nachdem es in den letzten beiden Tagen zu einer Beruhigung der Situation in Salzburg gekommen war, wird für Samstag erneut ein größeres Flüchtlingsaufkommen auf dem Hauptbahnhof erwartet.

B) Kärnten: Flüchtlinge fordern Taschengeld und Pässe

Die Kärntner Polizei hat am Samstagabend Meldungen über einen Hungerstreik in einer Asylwerberunterkunft in St. Kanzian im Bezirk Völkermarkt dementiert. Forderungen – etwa nach 2000 Euro Taschengeld – seien allerdings gestellt worden, so die Exekutive.

Die FPÖ Kärnten hatte per Aussendung berichtet, dass sich 20 Asylwerber im Hungerstreik befänden, um „unverschämte Forderungen“ – 2000 Euro Taschengeld im Monat und Reisepässe statt „Fremdenkarten“ – durchzusetzen.

Wie Polizeisprecher Rainer Dionisio nun erklärte, habe es zwar keinen Hungerstreik, sehr wohl aber Diskussionen um Geld gegeben, die mit lange dauernden Asylverfahren in Zusammenhang stünden: „Die Asylwerber forderten nicht einfach einen fiktiven Betrag von 2000 Euro, sondern errechneten diesen Betrag aus den in Österreich geltenden Sätzen, der ihnen und ihren Familien nach positivem Abschluss des Verfahrens, beziehungsweise nach weiteren vier Monaten in der Grundversorgung, zustehen würde.“

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1. dislike button yes / no

2015-09-20-02-dislikeNow after all! Long time I refused to comment on the subject dislike button on Facebook at all. But now I want to give up my opinion too.

Somehow I don’t get the whole discussion. First time (available only since 2009) our favorite, the oriented high thumb my LIKE button. I’m saying this “like” can mean everything imaginable. By I like or I like it with the click of the courtesy – otherwise Fritzchen or Susi is mortally offended- up to the hurray hurray tomorrow is Christmas. Not one normal person will take the like button as serious, which raises the question: what sane person takes Facebook seriously? Companies had to take note of, that 53.617 likes took no more money into the coffers, as too manipulative the beautiful game with the button. I don’t know what advantage Mr. Zuckerberg exactly derived thereof in its quarterly report for the stock trader, but he says now: „Many many people start to unlearn writing.“ If you take the whole slang and abbreviations to note, understands why the economy speaks of unskilled workers. There we rather less value to HipHop or GangstaRap language specified, but neat way of expression has never harmed.

So says Mr. Zuckerberg because no longer can write, need a button, they just need to click on. Finally it is not by the hand to show, that a ‚like‘ a – for the sender of the negative or sad appearance looks rather out of place. As always this button design is of course will remember Mr. Zuckerberg also, what enormous shitstorms are coming now. „You’ve got me disliked? Ok wait! now I will reveal all that you were the evil one, which have plagued the cat of the neighbours“. And thus has – for inspired Mr. Zuckerberg a bombastic success, because the number of user data per day will increase rapidly, which in turn brings what clearly in the Fund after the next quarterly report.

Therefore Astutuli says:

  1. no one is beaten to FB.
  2. no one is forced to „like“
  3. no one will be forced to „dislike“

So people be cool and calm down. Astutuli will continue to like, but not dislike. But write as a comment so far or if that’s too impersonal himself a message. Still short to think about: A good chef will publicly speak his praise, attaching his criticism but from eye to eye!

2. refugees

Although Astutuli is fed up with this topic two messages from Austria drove him crazy! This will not be comment. Astutuli put it only here and everyone should get his own thoughts:

A) free food for refugees, not for the homeless

„We had bigger problems here with the homeless“, so the armed forces nationals to the detriment of the German journal. The homeless tried repeatedly to sneak the food in the vicinity of the emergency quarters of refugees and to steal food. While there have been „Friction“.

„War refugees from Syria three times say thank you“

The Austrian soldier wants to have made is the difference between economic and war refugees. War refugees from Syria would „three times say thank you, before you done them a favour“ have. Economic migrants, however, behaved quite differently and would even intentionally leave trash.

After it had come in the last two days to calm the situation in Salzburg, larger refugee loads on the station is again expected for Saturday.

B) Carinthia: Refugees call for pocket money and passports

The Carinthian police has denied reports of a hunger strike in an asylum seekers accommodation in Škocjan in the District of Völkermarkt on Saturday evening. Claims – allowance – were set but after about 2000 €, so the executive branch.

The FPÖ of Carinthia had reported by announcement that 20 asylum seekers are on hunger strike, to „outrageous demands“ – 2000 € a month pocket money and passports instead of enforcing „Foreign card“ -.

As police spokesman Rainer Dionisio now stated that there were indeed no hunger strike, but discussions about money, with long-running asylum procedures in context would be: „the asylum seekers demanded not just a fictitious amount of 2000 €, but calculated the amount of the rates applicable in Austria, them and their families after positive conclusion of the process, and after a further four months in primary care „that would be entitled to.“

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