Grrrr eigentlich wollte ich mein restliches Leben ruhiger und gelassener angehen, doch zwei Vorgänge in den letzten Tagen machen mich derart wütend, dass ich aus der Haut fahren könnte!

Zuerst initiiert die Journalistin Ferda Ataman den Hashtag „#vonhier“ unmittelbar vor der Veröffentlichung ihres ersten und hoffentlich letzten Buches „Hört auf zu fragen. ich bin von hier“, natürlich von der linksliberalen deutschen Medienlandschaft kräftig unterstützt, ist ja schließlich eine aus ihrer Brüderschaft.

Kurz gesagt handelt es sich darum, dass man Ausländer nicht mehr fragen darf, woher sie kommen. Dazu schreibt sie „Wir Migranten haben uns integriert, nun seid ihr mal dran.“ Ich kann diesen Scheiß nicht mehr hören! Wenn ich jemanden nach seiner Herkunft frage, dann möchte ich schlicht und ergreifend wissen, woher diese Person ursprünglich abstammt.

Ich hatte mehrere Beziehungen -mal kürzer, mal länger- zu afrikanischen Menschen und da ist es sehr wohl von Bedeutung ob das Herkunftsland z.B. Kamerun, Senegal oder Kenia ist.

Seit ICH in Berlin bin, wurde ICH schon X-mal gefragt, von wo ich denn ursprünglich herkomme, weil ich mir auch nach 14 Jahren Berlin, meinen bayrischen Dialekt bewahrt habe. Und ich habe mich bisher noch nie diskriminiert gefühlt. Also hört endlich mit dieser gequirlten Kacke auf und akzeptiert, dass ihr nun mal keine Deutschen seid, Pass hin oder her.

Doch noch viel wütender machten mich gestern zwei Gespräche im Rahmen meiner Krebsnachsorge. Zuerst sprach ich mit einer Sozialberaterin. Ich wollte wissen welche Möglichkeiten es gäbe, verrentet zu werden. Der Krebs belastet mich mehr, als ich nach außen zeige. Nada, Null, Nothing, nur mit erheblichen Kürzungen verbunden. Nicht vergessen: Ich bin kein Beamter, nur ein kleiner Angestellter.

Dann kam ein Gespräch mit einer Psychologin. Auch hier wollte ich wissen ob eine vorzeitige Verrentung möglich sei, denn nachdem mein Arbeitgeber die gut verschlossene Traumakiste in meinem Gehirn öffnete, schneit es in meinem Kopf ziemlich. Tja leider kann sie mir da nicht weiterhelfen, denn da müsste ein Psychiater (nach einem 2 Stunden Gespräch!!) ein Gutachten erstellen. Doch zurzeit ist das eher schwierig.

Ich habe ihr -ist eigentlich als Anhang zu meinen „Erinnerungen“ vorgesehen- meine „Liste des Grauens“ ausgedruckt und gefragt ob nicht verständlich ist, dass ich einfach nur müde bin.  Hätte ich mir sparen können! Wen es interessiert der kann hier meine nicht vollständige Liste ansehen.

Fazit:

Es reicht als Deutscher nicht, 43 Jahre durchgehend zuerst unter schwerer körperlicher Belastung und dann teilweise unter massiver psychischer Belastung zu arbeiten, erhebliche körperliche Einschränkungen zu haben und 59 Jahre alt zu sein um seine wenigen verbleibende Jahre mit einer angemessenen Rente zu verbringen. Der Lebensstandard (ich denke meiner ist ohnehin nicht soooo hoch) müsste ordentlich reduziert werden.

Der Lebensstandard von jedem Migranten oder Asylsuchenden wird dagegen um ein Vielfaches gesteigert ohne dass dieser Mensch jemals etwas in unsere Sozialkassen eingezahlt hat. Das linke und ideologische Geschwätz, dass die Summen deutlich gesteigert werden müssen finde ich nur noch zum Kotzen!

Wie sagte einst eine afrikanische Ex-Freundin zu mir: Peter, in meinem Land schlafe ich mit 6 Geschwistern auf dem Boden, muss jeden Tag darum kämpfen, etwas zu essen zu haben und es interessiert niemanden ob ich etwas zum anziehen habe oder nicht. Wenn ich krank bin, dann muss ich entweder Geld haben oder ein gutes Immunsystem.

Bei Euch bekomme ich einfach so eine Wohnung bezahlt, kann zum Arzt und Zahnarzt wann immer ich will und bekomme noch soviel Geld, dass ich mehr als 100 € jedes Monat meiner Familie in Afrika schicken kann.

Peter seid ihr verrückt? Dem ist nichts hinzu zu fügen!

Mehr aus meinem realen privaten Leben, hier im E-Book „Erinnerungen“ mit mp3 files.

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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