Nachdem ich im letzten Beitrag angekündigt hatte, mich häufiger „seriöseren“ Themen zu widmen, beginne ich jetzt Gedanken zu Angelegenheiten aufzuschreiben, welche mich zum Teil schon seit Jahrzehnten beschäftigen. Das hat zwei Vorteile für mich:

  1. es zieht mich weg von meinen trüben Gedanken und
  2. so eine Zusammenfassung bringt sicher Struktur in die Thematik, die mich interessiert.

Was ist Glück?

Damit beschäftigen sich namhafte Wissenschaftler schon seit vielen Jahren, sammeln Erkenntnisse in vielen Ländern und befragen viele tausend Menschen nach verschiedensten Kriterien.

Empirische Umfragetechniken schafften eine solide, wissenschaftliche Beweisgrundlage und verdrängten den Tummelplatz für philosophische Spekulationen.

Lange bevor Mr. Google auf der Bildfläche erschien, erstellte der Niederländer Ruut Veenhoven die „World Database of Happiness“ eine ständig aktualisierte Datenbank mit tausenden Studien, empirischen Untersuchung und vielem mehr. Daraus werde ich häufig zitieren und überraschende Daten vorstellen.

Denn Glück bedeutet für die meisten Menschen: „Ewige Gesundheit, Wohlstand und nicht alleine zu sein“. Das ist zu kurz gedacht, denn damit lassen sich „Glückswerte“ für Nationen nicht erklären. So weist Deutschland im Zeitraum von 2000 -2014 einen Wert von 7,2 auf. Gleichauf mit Guatemala, während es Japan lediglich auf 6,4 bringt.

Glück ist die subjektive Wertschätzung des Lebens oder einfacher ausgedrückt: wie gut einem das Leben gefällt, das man führt.

Abschließen möchte ich den ersten Teil mit Worten von Christopher Peterson, dem Gründungsvater der Positiven Psychologie:

„Glück in zwei Worten?

Andere Menschen“

Und wir alle sind für irgendjemanden der oder die „andere“

 

Mehr aus meinem realen privaten Leben, hier im E-Book „Erinnerungen“ mit mp3 files.

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

Du willst auf dem laufenden sein? RSS-Feed (rechts oben) anklicken oder die Seite https://christerer.de speichern.

mehr Beiträge / Startseite