Berlin gilt als hippe, coole Stadt mit überwiegend jungen, frischen Menschen. Ein super Beispiel dafür, wie Medienpropaganda und Realität auseinander driften. In Berlin leben ca. 700.000 oder 19% Menschen, die älter 65 Jahre alt sind.

Wer sich in Berlin auskennt und die Grafik ansieht, erkennt, dass ein sehr großer Teil dieser „Alten“ in den „guten“ Vierteln lebt. Und hier beginnt ein riesiges Problem zu gären: Die Senioren können sich das Leben in Berlin nicht mehr leisten.

Während im Osten die durchschnittliche Rente mehr als 1100€ beträgt, ist es in Berlin mit 902€ sogar noch weniger als der Bundesdurchschnitt mit 916€. Die Prognosen für die heute 45-55jährigen zeigen zudem deutlich nach unten. Und das bei explodierenden Mietpreisen.

Wie wäre es denn liebe Politiker, sich mal um diese Problematik zu kümmern, anstatt über ein Tempolimit nachzudenken – mit horrenden Arbeitsgruppenkosten – das am Ende den CO Wert um 0,5% senkt? Meinen Schweden-Elch lasse ich freiwillig nicht schneller traben, aber eben freiwillig!

Hahaha, richtig geil finde ich das Urteil des Verwaltungsgericht München, das besagt, dass auf öffentlichen Parkplätzen keine Schilder angebracht werden dürfen, die auf sogenannte Frauenparkplätze hinweisen.

Ein Jurastudent hatte die Stadt Eichstätt verklagt, weil er sich durch die Schilder diskriminiert fühlt und hat jetzt, was öffentliche Parkplätze anbelangt, Recht bekommen. Alle Daumen nach oben! Tja Mädels überall Gleichberechtigung fordern, aber auf die Privilegien nicht verzichten wollen. Dann müssen die schweren Shoppingtaschen halt mal ein paar Meter weiter getragen werden. Soll ein schönes Hinterteil formen und gegen Cellulitis sein.

Und wer jetzt mit Vergewaltigung etc. kommt, gibt es dafür nachprüfbare Zahlen? Oder gibt es Zahlen wieviele Männer in den dunklen Parkhaus Ecken überfallen und zur Herausgabe von Geld und Handy erpresst werden? Also liebste Frauen einparken lernen und sich genauso abmühen, wie wir Kerle es tun.

Ansonsten wird es langsam Zeit ein paar Dinge zu ordnen. Trotz aller Erfahrung und „Routine“ mit Erkrankungen macht es mir im Oberstübchen schon „a wengal“ zu schaffen. Aufbauend ist, dass manche Menschen zeigen, dass sie Anteil an meinem Schicksal nehmen, so ein Schweinepriester wie ich immer dachte, bin ich anscheinend doch nicht für alle. Heute steht noch eine Diskussion mit dem Chirurgen an und dann schaun ma moi, dann sengn ma scho 🙂

Mehr aus meinem realen privaten Leben, hier im E-Book „Erinnerungen“ mit mp3 files.

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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