Es ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, dieses Gewimmere bestimmter Feministinnen um auf jeden Fall in allen Bereichen genau gleich wie Männer behandelt zu werden. Und jetzt das Ganze auch noch per Gesetz regeln zu lassen.

Am 19. Januar 1919 konnten Frauen zum ersten Mal in Deutschland reichsweit wählen und gewählt werden, es fanden allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlen zur verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung statt. 300 Frauen kandidierten. 37 Frauen – insgesamt gab es 423 Abgeordnete – werden schließlich gewählt.

Damals war das Verständnis Mann / Frau ein anderes. Heute kann doch jede Frau selbst entscheiden, ob sie in die Politik geht und gewählt werden möchte oder nicht. Wie die Parteien die Posten besetzen ist deren Sachen und wenn es überwiegend Männer sind, dann ist es halt so.

Soll jetzt der Gesetzgeber vielleicht auch noch bestimmen, wer zuhause die Windeln wechselt oder den Abwasch macht? Nööö liebe Frauen bzw. Radikalfeministinnen es wäre schön wenn ihr akzeptiert, dass bestimmte Dinge nicht per Order die Mufti geregelt werden sollten.

Anderes Thema: Angststörung

Ich denke jeder von uns weiß was Angst ist und wie es sich anfühlt. Bestimmt kennt auch jeder die unterschiedlichsten Arten von Angst. Doch als ich kürzlich in der Zeit einen erschütternden Artikel über das Thema Angststörung gelesen habe, wurde mir wieder einmal klar, wie unterschiedlich wir Individuen doch sind.

Ich will nicht mehr davon schreiben, denn ich bin weder Psychologe noch habe ich die geringste Ahnung von der Problematik. Deshalb nur ein kleiner Auszug aus dem Artikel und dann der ganze Link, vielleicht ist ja ein Beitrag Leser davon betroffen und der Zeit Artikel hilft ihr/ihm das Problem anzugehen.

„…..Es passierte, was passieren musste. Ich überlud mich mit Sorgen und Verpflichtungen und den wiederum dazugehörigen Sorgen, den Verpflichtungen nicht gerecht zu werden. Ich wollte, wollte, wollte. Mein Körper aber wollte schon lange nicht mehr. Mein Herz schien wegzurennen, während ich einfach dastand. Es stolperte. Ich schwitze kalt. Aller Druck, den ich mir Jahre lang gemacht hatte, sammelte sich mit einem Mal in meinem Hals. Globusgefühl nennt man das, weiß ich heute. Damals dachte ich, ich ersticke. 22 war ich. Ich sterbe, sagte ich dem Notarzt…..“

Hier der Link

Ansonsten bin ich derart fröhlich, weil heute in Berlin zum ersten Mal seit gefühlten 100 Jahren, die SONNE scheint. Yeah bitte mehr davon.

Mehr aus meinem realen privaten Leben, hier im E-Book „Erinnerungen“ mit mp3 files.

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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