Wow, jetzt ist es wieder soweit, dass es soweit ist!

Denn 1. geht es weiter mit meinen Erinnerungen (Autobiografie)! Und 2. Weihnachten steht vor der Tür und somit ist schon wieder ein Jahr vorbei 🙂 ! Klaro muss auch the scary old man auf den Kitschzug aufspringen und stellt auf der rechten Seite (beim Handy gaaaanz nach unten scrollen) seine Lieblings Weihnachtsvideos ein. Doch heuer zuerst ein Stück vom Ringlstetter, Johannes. Und auch wenn er von Niederbayern singt, für mich ist das urbayrische Lebensmentalität vor 50 Jahren. Leider ändert sich alles und eben auch die Charaktereigenschaften. Danach die beste Weihnachtswerbung ever von Sainsbury, megageil! Und dann Edeka, zwar ziemlich schräg und makaber, aber einfach Kult! Und wer weiß es, vielleicht ergeht es mir in 30 Jahren mal genauso, hahaha.

Warum Mampe im Beitragsbild? Weil das einfach super ist, was die Mädels und Jungs da auf die Beine stellten. Wen die Geschichte von Mampe interessiert, sollte mal was sinnvolles googeln. Die Weihnachtsfeiern sind jedenfalls sehr schön und ziemlich familiär. Auf Mampe gekommen bin ich durch einen sehr lieben Menschen, den ich jetzt nach einiger Zeit wieder getroffen habe. Es gibt Menschen, die reden nicht viel, sondern wissen wo der Schuh drückt und versuchen einfach zu helfen. Und auch wenn er lieber Grünkohl statt Sauerkraut isst -ein Nordlicht halt-, der Mann hat das Herz am rechten Fleck. Und ich wünsche mir, dass ich noch am Leben bin, um ihm in absehbarer Zeit zu seinen Admiralsstreifen zu gratulieren.

Bei mir drückt eher nicht der Schuh, sondern der innere Bereich. Und auch wenn ihr mich jetzt links ausnahmsweise oben ohne bewundern dürft, die roten Stellen sind nicht wirklich witzig. Leider hat der Spaß da ein Loch. Zumindest wenn ich den Arzt gestern Abend am Telefon richtig verstanden habe. Er rief an und meinte, dass ich umgehend vorbeikommen sollte, denn er hat gerade die neuesten Laborwerte von mir auf den Tisch liegen. Naja, am Donnerstag reicht es auch noch und Ärzte neigen nach meiner Meinung eher zum Schwarzsehen, als zur Sonne.

Und dann noch der Hammer schlechthin! Da war ich vor einiger Zeit mit einem lieben Kollegen beim Frühstücken am Potsdamer Platz. Und was erblicken meine Äuglein? Riiiiichtig, das Bild oben. Lest mal was für ein Haus, das war! Riiiiichtig das Pschorr Haus. Früher gab es in München die Hacker und die Pschorr Brauerei (zwei Brüder!). Dann fusionierten die beiden und die Belegschaft pflegte trotzdem noch jahrelang ihr tiefe Feindschaft. Und dann kapert der gute alte Pschorr tatsächlich den Potsdamer Platz und zeigt den Böööörlinern wie gutes Bier zu schmecken hat. Yep, das gefällt mir. Und jetzt? Jetzt gehört alles Paulaner, also dem Schörghuber, dem Oberschlawiner!

Liebe Freunde der Nacht hier der Link

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                                                           Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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