Kaum denkst, dass es noch soooo lange bis zum nächsten Oktoberfestbesuch ist, dann ist das Jahr auch schon vorbei! Da der Stefan nicht mehr der Jüngste ist und langsam kreuzlahm wird, ließen wir uns dieses Jahr mit der Rikscha direkt auf die Wiesn bringen. Und welch eine Freude: Die Christiana samt Herbert und Günter waren schon da.

 

Nach und nach kam der Rest hinzu und auch ein Neuzugang in Gestalt von Herbert Sollinger war zu verzeichnen. Allerdings muss sich der Herbert die Sporen noch verdienen, weil er verschwand schon bisserle früh, bloß wegen seinem Kampfdackel zuhause. Andere blieben heuer aus gekränkter Eitelkeit fern und ja mei auch das ist das Leben. Ein paar typische Situationen:

 

Heuer glaube ich war es auch das erste Mal, dass uns die Zeit davonlief und der obligatorische Rundgang mit Nutzung einer Schaustellerattraktion (nein, nein und nochmal nein Erkan, Toboggan fahren wir nicht mehr mit dir, du STREBER!) ausfiel und Stefan und ich ziemlich punktgenau am Flughafen zum Rückflug auftauchten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war wie immer a Riesn Gaudi und a wahre Freid, die ganzen Haberer a moi wieda zum sengn. Ein dreifaches Hoch auf Günter, der dem lästigen Herbert endlich mal zeigte, wo da Bartl an Most hoid. Herbert nächstes Jahr bitte gleich einen Nasenring anbringen, damit wir dich a bisserl durchs Zelt schleifen können.

Weil es so schön war, bleibt der Plan bestehen, dieses Jahr einen kleinen Adventsbesuch vorzunehmen. Dann werden wir zwar keine Maßen bestellen, schließlich ist die besinnliche Zeit, sondern halt dafür doppelt so viele Weizen vernichten.

Pfüat eich und auf boid! da Bäääda im Oktober 2018

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

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