Mein Gott für was wollt ihr euch denn noch alles hergeben? Ihr voll emanzipierten megatrendy Superfrauen? Nach mehr als 35 Jahren fällt jetzt irgendwelchen Frauen ein, dass sie der, zur Abstimmung anstehende, oberste Bundesrichter in den USA auf einer Studentenparty sexuell belästigt haben soll. Schämt euch! Sich für solch eine politische Schmutzkampagne herzugeben, ist einfach nur widerlich!

Mein Jahr mit dem Motto „take a pussy break“ wird so enden, dass ich auf die holde Weiblichkeit (siehe oben) verzichten werde und mir eine Sexgespielin in Form einer Lovedoll zulegen werde. Vielleicht geht es mir dann ähnlich gut wie dem Japaner in diesem Blogbeitrag.

Yooo mein Chef ist jetzt tatsächlich in seinem wohlverdienten Ruhestand und wir zelebrierten 2 Tage seinen Abschied. Er ist einer der wenigen Menschen in dieser Firma, an die ich mich später gerne erinnern werde und ich bin seit 35 Jahren in diesem Verein.

Ab morgen habe ich eine gute Woche Urlaub und was steht an? Riiiiichtig, die Wies’n! Am 3.10. geht es ab auf’s Oktoberfest nach München. Wie jedes Jahr gibt es viel Essen, viel Trinken, viel Spaß und viiieeel FREUNDE. Und auch wenn die Münchner Bagage erst im August hier in Berlin war, ich freu mich sakrisch auf die ganzen Haberer. Und am Abend geht dann der Flieger zurück. Vorher stehen noch 2 harte Tage lernen mit the beast an. Sie hat Zwischenprüfung und braucht wohl noch etwas Drill :-).

Yep heuer ist es wohl soweit, dass es soweit ist. Vom 22.11. – 07.01.2019 befinde ich mich in meinem Jahresurlaub 2017. Und dieses Jahr packt mich die Reiselust ganz gewaltig. Eigentlich wollte ich die nächste Auslandstour erst starten, wenn die 3 Länder Abenteuerreise (Namibia, Botswana, Sambia) ansteht, aber ich denke ein kleiner Ausflug nach Senegal, Tansania oder Südafrika ist dringend notwendig.

Es könnte aber auch sein, dass ich mal wieder nach Wien im schönen Österreich pilgerte. Denn irgendwie verfestigt sich der Plan, meinen Lebensabend nicht in Berlin, sondern in Wien zu verbringen. Wien ist einfach nur megageil, wenn man mit der Mentalität und der Sprache klarkommt. Und diesbezüglich habe ich kein Problem und wem meine Art nicht passt, der soll sich „üba de Häusa haun, in Gatsch hupfn und a Wölln schlogn!“

 

 

Adios Freunde und nicht vergessen: Sich immer der Sonnenseite des Lebens zuwenden

mehr Beiträge / Startseite

 

Du willst auf dem laufenden sein? RSS-Feed (rechts oben) anklicken oder die Seite https://christerer.de speichern.