Peter Alexander Christerer
Bääädas Lust- und Frustbewältigung
Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei!


Bääädas Standpunkt:
Perfekt zu sein ist eine unerreichbare Tugend, aber Fehler zu machen das einzig Wahre.

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 828 vom Mo, 12.01.2026 10:39h
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Überreguliert und verweichlicht, so wird das nichts mit Deutschland!
Fassungslos nahm ich zur Kenntnis, dass heute (12.01.2026) in mehreren Bundesländern die Schulpflicht aufgehoben wurde, weil evtl. mit Glatteis zu rechnen ist. Vergangene Woche das gleiche Spiel wegen Schneefall.
Hey Leute, geht's noch? Was soll der Unfug? Natürlich dürfen Eltern, wenn sie keinen Platz für ihre Kinder finden, auf Kosten des Arbeitgebers zuhause bleiben. Wenn Winter ist, wie er sein soll, fällt das Land in Panik, weil es kalt ist und schneit. Wenn der Winter etwas zu warm ist, fällt das Land in Panik, weil der Klimawandel vor der Tür steht. Wenn der Dackel Durchfall hat, fällt das Land in Panik, weil uns die Pestizide alle töten werden.

Verdammte Spinner und Weicheier! Nicht nur weil ich in Baiern aufgewachsen bin, sondern weil ich in der Schule lernte, dass es in unseren Breitengraden unterschiedliche Jahreszeiten und Temperaturen gibt, kann ich damit umgehen. Man kann Maßnahmen ergreifen! Das haben wir Jahrzehnte lang getan und damit gut überlebt. Doch die Saat der 68er, der "make love not war", der antiautoritären Erziehungsmethoden ist nun aufgegangen.

Dann wundert sich ein Herr Merz, wenn ihn der indische Präsident hinter vorgehaltener Hand auslacht. Dann glaubt ein Herr Wadephul, dass er einen Mann wie Trump mit dämlichen Sprüchen beeindrucken kann. Die Realität sieht so aus: In Berlin sind zigtausend Menschen tagelang ohne Strom und Heizung, Seniorenheime und Krankenhäuser sind im Notstand, die Wirtschaft erleidet Millionenschäden, aber die Umspannwerke darf man nicht per Video überwachen – aus Datenschutzgründen.
Was für ein glücklicher Umstand, dass ich schon so alt bin und den vollständigen Absturz dieses wunderschönen Landes nicht mehr erleben werde. Die Macher in der Welt nehmen Deutschland, wie auch Europa, schon lange nicht mehr ernst. Kürzlich sah ich im TV schön nebeneinander Macron, Merz, Starmer aufgereiht stehen. Sofort schoss mir der Gedanke ins Gehirn: Yooo, drei echte Loser!

Jetzt werde ich gleich Psychoman zum ersten Mal in diesem Jahr aufsuchen. Hin und wieder tun andere Ansichten auf die Welt ganz gut. Heute werde ich ihn provozieren. In einem Internetmagazin hat ein "Psychologe" ausgeführt, was die Anzeichen für eine beginnende Depression sind. ALLE Punkte treffen auf mich zu! Und das, nachdem mir kürzlich Psychoman darlegte, dass bei mir und meinem Verhalten auch nicht im entferntesten eine depressive Verstimmung bzw eine Depression in den Anfängen zu erkennen sei. Na so was! Wo doch das Internet, samt Insta, TikTok und KI immer recht hat.
Meinen allmählichen Rückzug aus der der Gesellschaft, hat schon im 18. Jahrhundert der bedeutende Maler Caspar David Friedrich treffend beschrieben:
 "Um die Menschen nicht zu hassen, muss ich den Umgang meiden."
Genauso zutreffend: "Wer die Menschen kennt, weiß einen Hund zu schätzen."

Wos mi g'fraid:
 - Dass mich der Elch noch VOR Psychoman zu einem Einrichtungshaus bringt und ich zwei zweckmäßige Gegenstände kaufen werde, die ich schon lange im Visier habe.
 - Dass nachdem (siehe letzten Beitrag) mein Reiseziel geplatzt ist, ein Neues auf dem Programm steht. Allerdings gibt es noch genug ? bis dahin und wer mich kennt, weiß, dass ich jetzt im Alter FREI in meinen Entscheidungen bin und auch Pläne schnell wieder über den Haufen werfe.

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 827 vom Do, 08.01.2026 22:31
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
spread your wings and fly away
Gute Nacht Freunde
Es gibt so Tage, da fühle ich mich weder als Fleisch noch als Fisch oder wie wir Baiern sagen: "einfach doagig". Analog zum Lied von Queen möchte ich meine Flügel ausbreiten und davonfliegen. Doch wohin?
Dass ich der Einzige bin, dem es von Zeit zu Zeit so geht, glaube ich nicht. Alle die tatsächlich dieses Gefühl nicht kennen, beglückwünsche ich ausdrücklich.
Es fing schon am Morgen an. Worüber ich früher keinen Gedanken verschwendet hätte, ist jetzt im Alter eine schwierige Entscheidung. Bei Aldi gab es heute einen Gegenstand für mein Wohnzimmer, den ich unbedingt wollte -nach der gefühlten 327sten Umstellung muss das sein ;-)-, aber weil Aldi seinen Online-shop nicht mehr betreibt und ich um 0945h einen Termin beim Kardiologen hatte, musste ich hin. Nach Murphy's Gesetz wäre er sonst sicher weg gewesen. Doch um 0700h morgens bei -11, gefühlt -17 Grad Celsius zur Garage und das Teil besorgen, war echt eine chall, nööö Herausforderung. Wie gesagt, vor ein paar Jahren null Problemo. Es ist nicht schön, alt zu werden!

Beim Kardiologen ging es weiter. Nichts Beunruhigendes, aber auch nicht die Zusage, dass ich herztechnisch 134,7 Jahre alt werde. Das Mittagessen versalzen, OHNE verliebt zu sein. Die Waage kaputt, denn dieses Mondgewicht kann unmöglich zureffend sein. Die Finanzen, okay nächstes Thema. Wenn wenigstens das Wetter mitspielen würde. Aber nööö, scheißgrau und der Wind beginnt schon stärker zu werden. Das ist der Nachteil beim Altbau: Die Fenster sind zugig, grrr.
Ein heftiger Schlag in die Magengegend verursachte dann die Mitteilung, dass eine bestimmte Insel nahe Zentral-Afrika, die ich im März bereisen wollte, für mich nicht geeignet ist. Wenn du meinst du hast das Glück, dann zieht die Sau den Arsch zurück, grrr! Was solls, es gibt Tage die vergisst man am besten sofort und begibt sich ins Bett. Nach dem Motto: "tomorrow is another day, hope and pray!"

Gefällt mir nach wie vor! Gute Nacht Freunde und schlaft gut mit: Trostpflastersteine - Pe Werner
klick mich   Trostpflastersteine

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 826 vom Di, 06.01.2026 21:18
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Feuerwerk a la Trump
Das ist in Venezuela ein ziemlich krasser Start ins Neue Jahr gewesen. Trump hat seine Ankündigungen wahr gemacht und "mal kurz" einen Militärschlag ausgeführt.
Nebenbei hat er Maduro entführt und ihn nach NY verbringen lassen. Völkerrecht hin oder her! Mächtige wie Trump, Xi, Putin… brechen es ganz einfach, weil sie es können.
Bedenklich und leicht ängstlich stimmen mich dabei zwei Sachen:
1) Wie schnell Trump die wahren Gründe offenlegt. Maduro ebenso wie das Herstellen einer Demokratie waren nur die Feigenblätter. Jetzt sagt er, dass er nicht an schnelle Neuwahlen glaubt und legt sich mit der Interimspräsidentin samt ihrem Clan ins Bett. Wenn man der Hydra den Kopf abschlägt, hat sie noch genügend andere. Maduro war nicht allein und die Helfer der USA für diesen präzisen Coup werden in Venezuela bereits verhaftet. Trump unternimmt nichts und sagt zuerst müssen die Ölgeschäfte ins Rollen kommen. Nach einigen Drohungen seitens Trump ist die neue Diktatorin jetzt eingenordet und stimmt zu.
2) Die anhaltenden Andeutungen, dass Grönland zu den USA gehören. Das ist nicht Venezuela und China wie auch Russland werden das nicht konfliktfrei aufgeben. Da könnte sich etwas Großes, Böses anbahnen. Aber wie lautet das Motto für 2026? Riiichtig Schaun ma moi, dann seng mas scho.

Ebenfalls dürfte das Neue Jahr nicht gut angefangen haben, für den Menschen, wegen dem hier der Rettungsflieger mitten im Park gelandet ist.
Da sitze ich in meinem Lieblingscafé und vor meiner Nase landet ein Hubschrauber der DRF Stiftung Luftrettung. Diese haben in Berlin nach fast 40 Jahren den ADAC als Luftrettung abgelöst. Die Landung und der Start voll im Schnee waren beeindruckend. Gute Besserung unbekannterweise an den Kranken.

Bei mir hingegen läuft zumindest kulinarisch das Neue Jahr genauso gut an, wie das Alte aufhörte.
Was gibt es Besseres als eine wohlschmeckende Leberknödelsuppe? Vielleicht eine Griesnockerlsuppe ;-)

Wos mi umtreibt:
 - Dass die Klischees des Alters voll auf mich zutreffen: Wenn es eine "schöne" Zeit in Berlin gibt, dann die Weihnachtsfeiertage. Die Stadt scheint leer zu sein und du bekommst sogar einen Platz in den Öffis.
Dann traf es mich wie eine Faust in den Magen: Sie sind ALLE noch da und du bekommst sie noch geballter ab als sonst: Die Lautsprechertelefonierer, die Selbstgesprächsführer, die Diskoveranstalter mit Bluetoothbox, die Sinnlos-Pöbler oder die Dönerfresser (als ob in den fünf Minuten bis nach Hause der Hungertod droht) und Morgensbiertrinker – alle noch da.

Was für ein erschreckender Gedanke: Wenn die Stadt leerer, die Dichte der Verrückten im ÖPNV aber annähernd gleich geblieben ist, bleibt nur der Schluss, dass wir selbst die Irren sind. So entsetzlich, dass mir nicht einmal mehr ein Trostlied einfällt, deshalb nur: Gute Nacht Freunde

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 825 vom Sa, 03.01.2026 08:07hh
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Feuerwerk verbieten, ja oder nein?
Das ist in Berlin Normalzustand an Sylvester. Geschäftsleute verbarrikadieren ihre Unternehmen, weil jedes Jahr der Mob über sie hereinbricht und Schäden jeweils in 5-stelliger €-Höhe anrichtet.
Bis ca. zum Alter von 25 Jahren war ich selbst "Feuerwerker". Danach wurde mir bewusst, was das für ein Unsinn ist. Doch was heutzutage -zumindest in Berlin- abgeht, hat nichts mit Brauchtum oder Tradition zu tun.
Polizisten, Feuerwehrler, Rettungskräfte werden mit Pyrotechnik angegriffen. 400 Festnahmen in einer Nacht. Brände, Schwerverletze, überfüllte Krankenhäuser, 1000e verstörter Haus- und Wildtiere und und und. Diese Menschheit ist aus den Fugen geraten.
In der Berliner Zeitung schrieb sich ein Intensivpfleger den Frust von der Seele:
 "Feste Deckel an Flaschen, Strohhalme verboten, aber die Städte ein Schlachtfeld: Intensivpfleger rechnet mit Feuerwerk ab."
Grausam und nichts hinzuzufügen!

Auch aus den Fugen geraten, aber im positiven Sinn:
Das Jahr 2025 endete perfekt mit einer ausgezeichneten Darbietung von Beethovens 9. Symphonie aus dem Leipziger Gewandhaus.
Ein derartiges Spektakel geht natürlich nicht, ohne ein Meisterwerk aus Bääädas Küche zu genießen.
Ein auf den Punkt gebratenes Rinder Entrecôte mit weißem Bohnen-Pastinaken Püree, gepoppten Kartoffeln an einer dunklen Bier-Zwiebel-Soße.

Fast gleichwertig zum Vortag, sah ich mir am 1. Tag des Jahres das Neujahrskonzert Venedig La Fenice 2026 an. Auch hier wieder mit Begleitung aus meiner Küche.
Lachs mit Gambas auf Tagliatelle an Gorgonzola-Dill-Soße

Bääädas verworrene Gedankenwelt
Manchmal wird mir vorgeworfen, dass ich alles so negativ sehe. Naja, dass heute viele Millionen Menschen ohne einen Unfall zu erleiden, von A nach B gefahren sind, ist nicht wirklich interessant. Doch ein Unfall mit einem Toten schon gewaltig. In meiner neuen "Rubrik" versuche ich meine Gedanken etwas zu ordnen und überlegen, ob das früher schon so war.

Die jungen Leute war schon immer ein Ärgernis. Darüber schrieb bereits Sokrates und der starb ca. 400 vor Christi Geburt:
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

Doch die Wehleidigkeit, die Anspruchshaltung, die fehlende Intelligenz der Generation Z gab es in diesem Ausmaß noch nie. Das wäre nicht so dramatisch, doch was mich wütend macht und gleichzeitig verunsichert, ist die extreme Verrohung der zumeist jugendlichen Straftäter.
Nicht nur an Sylvester! Vor allem Berlin ist ein Hort der gewaltbereiten, hemmungslosen Jugendlichen. Es wäre zu einfach alles auf mangelnde Integration der Eltern bei den Migranten zu sprechen. Doch in manchen Familien -die seit 3 Generationen in Deutschland sind- wird immer noch kein deutsch gesprochen und Gewalt, insbesondere gegen Frauen ist weit verbreitet.

Auch die vielen Jugendlichen, die als Flüchtlinge ankommen, brachten viel Gewalt und Verrohung mit. Sie stehen unter enormen Druck, irgendwie an Geld zu gelangen, um ihre zurückgebliebene Familie zu unterstützen. Viele haben nur Krieg und Brutalität in ihrer Heimat erlebt. Jetzt einen wohlerzogenen, höflichen, ehrlichen Menschen zu erwarten, ist reichlich naiv.
Nichtsdestotrotz nervt mich das gewaltig und wenn wir nicht aufpassen, läuft das immer mehr aus dem Ruder und in Deutschland werden bestimmte Kräfte -die wir, glaube ich, nicht mehr erleben möchten- die Oberhand gewinnen. Wir werden es bereits bei den diesjährigen Landtagswahlen erleben.

Vielleicht wusste das alles Ludwig Hirsch schon vor vielen Jahren und brachte es ziemlich schockierend mit dem Lied "Die gottverdammte Pleite" auf den Punkt
klick mich   Die gottverdammte Pleite

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 824 vom Di, 30.12.2025 23:22h
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Weiter unten: Gute Nacht Freunde;
Was wohl 2026 alles geschieht?
Nööö, in die Zukunft a la Nostradamus kann ich (Gott sei Dank) nicht blicken, deshalb:
 - Wird der unsägliche Ukraine Krieg beendet? Schaun ma moi, dann seng mas scho.
 - Wird sich China Taiwan einverleibent? Schaun ma moi, dann seng mas scho.
 - Wird sich die deutsche Wirtschaft 2026 erholen? Schaun ma moi, dann seng mas scho.
 - Wird die schwarz-rote Koalition 2026 zerbrechen? Schaun ma moi, dann seng mas scho.
 - Wird sich da Bäääda 2026 gesund ernähren und Sport treiben? Naaa, ganz sicher ned!

Weil man schließlich die Völlerei der Weihnachtstage nicht so abrupt abbrechen kann, haben Erich und ich beschlossen, am Sonntag (28.12.2025) einen kleinen Brunch in der Eierschale vorzunehmen.
Yooo, würde ich alle verspeisten Teller hier präsentieren, würde es den Rahmen sprengen. Jedenfalls war es gut und pappsatt war ich zudem. Man könnte es auch als "Arbeits-Essen" bezeichnen, denn selbstverständlich kam das Gespräch auch auf Görlitz und die ins Visier genommene Wohnung. Gibt nicht viel Neues, außer dass Erich mit dem Makler in Kontakt steht und dass diesem klar ist, dass es bereits einen Interessenten gibt.

Gute Nacht Freunde
Im letzten Beitrag erwähnte ich die Kälte, welcher "meine Balkonfrau" ausgesetzt ist und dass sogar der Deckel der Thermoskanne UNTER der Decke gefroren war. Jetzt haben irgendwelche Perverse zwei der drei Busse der Kältehilfe Berlin zerstört. Einer wurde angezündet und ein anderer davon so in Mitleidenschaft gezogen, dass dieser ebenso nicht mehr zu gebrauchen ist. Wie krank muss man sein, um so etwas zu tun?
Die Kältehilfe versorgt nachts die Ärmsten der Armen mit Tee und wenn verfügbar mit Kleidung und Schlafsäcken. Häufig sind diese Wohnungslosen in einer lebensbedrohlichen Situation und auf die Hilfe angewiesen. Es geht mir einfach nicht in Kopf, wer dagegen etwas haben kann.
Glücklicherweise funktioniert hier Berlin ausnahmsweise ganz gut. Nach einem Spendenaufruf sprang ein Unternehmen ein und stellte ersatzweise zwei Busse zur Verfügung. Zusätzlich gingen viele Sach- und Geldspenden ein. Es sollte ausreichen neue Busse zu beschaffen, um jetzt -bei der zu erwartenden Kältewelle- die gewohnte Hilfe zu leisten.

Schlaft gut und warm! Der heutige song of he night passt gut zu der obigen horror-story: I've got friends that do – Tim Mcgraw
klick mich   I've got friends that do

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 823 vom Sa, 27.12.2025 00:08h
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Weihnachten 2025 machte mich demütig
Ein nächtlicher Spaziergang
Mit das Schönste an Heilig Abend ist ein ausgiebiger Spaziergang durch den Kiez. Die erhellten, geschmückten Zimmer, die besinnliche Stimmung, der fehlende Straßenlärm… Mein Wunsch ist dann immer, dass alle zufrieden sind und kein Streit entsteht. Nach vielen Studien zufolge ist neben Urlaub Weihnachten der häufigste Anlass für Familienstreitigkeiten und das Beziehungsende. Tja, das kann MIR NICHT passieren ;-)

Mein Weihnachtsmenü der letzten drei Tage:
Heiligabend: Blaukraut, Petersilienkartoffel, gegrillte Gänsebrust an Orangensoße
1. Feiertag: Butternut-Kürbis-Püree, Bulgur, Lammsteak an Salbeisoße
2. Feiertag: Blaukraut, Semmelknödel, Wildschweinbraten an Roseweinsoße

Gute Nacht Freunde
Weswegen mich dieses Jahr Weihnachten demütig machte?
Zwar denke ich öfters darüber nach wie privilegiert ich bin, dass ich ohne Probleme (von ein paar gesundheitlichen Einschränkungen abgesehen) mein Leben gestalten kann, wie ich es möchte. Sogar ein paar Bedürftige kann ich hin und wieder im kleinen Rahmen unterstützen.
Doch seit ich "Freundschaft" mit der Balkonfrau geschlossen habe, fällt mir auf wie überheblich und wehleidig die meisten (mich eingeschlossen) Menschen sind. Natürlich ist mir ihre Lage von Anfang an -dabei ist es unerheblich wie es dazu kommen konnte- bewusst, doch die letzten Tage waren schon besonders heftig.

Das Rote Kreuz, ihre einzige konstante Quelle für warmes Wasser, hat sich verabschiedet und kommt wohl erst im Neuen Jahr wieder. Einige ihrer gewohnten Unterstützer sind im Urlaub und die "jährlichen Weihnachtswohltäter" bringen wie üblich Kekse und Lebkuchen. Zwar freut sie das, aber so wirklich hilfreich ist es nicht.
Genau jetzt streift eine Kältewelle mit eisigen Ostwind Berlin und sie kann sich gar nicht warm genug einpacken, um die Kälte wenigstens einigermaßen im Zaum zu halten. Deshalb versorgte ich sie zusätzlich zu meinen üblichen "Pflichten" die letzten drei Tage jeweils 2x mit kochend heißen Wasser, das sie in Thermoskannen umfüllen konnte.

Die Nächte von Mittwoch auf Donnerstag und Donnerstag auf Freitag waren so kalt, dass sie jeweils am Morgen eine der 2 Thermoskannen (unter der Decke!) nicht mehr öffnen konnte, weil der Deckel festgefroren war. Auch die Bananen (meine Zuständigkeit) waren steinhart gefroren, so dass das "Frühstück" aus Haferflocken pur bestand. Wenigstens hat sie ihren Humor nicht verloren, denn als ich sagte, dass ich häufig gefrorene Bananen für ein köstliches Dessert verwende, musste sie herzhaft lachen.

Jedenfalls wurde mir bewusst, dass es Menschen gibt, die trotz ihrer beschissenen Lage mit Hunger und Kälte besser zurechtkommen, als viele von uns Jammerlappen. Ein paar Liter heißes Wasser machen sie ernsthaft glücklich und sind nach ihren Worten lebensnotwendig. Vorsätze wie, dass ich künftig mehr für solche Menschen tun werde, spare ich mir. Die würden eh nicht lange bestehen bleiben. Mein eisernes Prinzip ist: Mach dir keine Vorsätze, dann kannst du sie nicht brechen.

Angenehme Nachtruhe – am besten mit: John Prine – blue umbrella
klick mich   blue umbrella

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 822 vom Di, 23.12.2025 23:59:59hh
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Weiter unten: Wos mi g'fraid;
Weihnachten – für viele ein Fest der Freude. So soll es sein!
Weihnachten ist (für Christen) ein Fest der Freude, weil an diesem Tag Jesus das Licht der Welt erblickt haben soll. Für mich als Agnostiker ist es schwierig an die Geschichte zu glauben. Doch Glaube ist etwas Wichtiges, denn Glaube an etwas Höheres
gibt vielen Menschen Kraft und Zuversicht. Das allein rechtfertigt für mich schon die Zulässigkeit einer Glaubensgemeinschaft, solange sich alles im Rahmen der Rechtmäßigkeit bewegt.

Persönlich habe ich eher negative Erinnerungen an das Weihnachtsfest. Wann das nachstehende Foto entstanden ist, dazu habe ich keine Erinnerung mehr. Selbst als die Familie noch vollständig war, war Weihnachten -von den Geschenken abgesehen- oft anstrengend und nicht wirklich angenehm, wenn die gesamte Verwandtschaft zu Besuch kam und sich die Bude mit Rauch und Lärm füllte.
Doch als mein Bruder Ludwig "Wiggerl" Mitte November und 2 Jahre später am 28.12. meine Mutter verstarb, ab da hatte ich die Schnauze voll von Weihnachten. 12 Jahre war ich alt und seither ist das unauslöschlich. Selbst wenn ich später oft gute Mine zum traurigen Spiel machte.
Doch mich freut, dass sehr viele Menschen an diesen Tagen glücklich und zufrieden sind. Ich bin es auch. Denke an meine lieben verstorbenen Angehörigen und kreiere -folgt unten- mein Weihnachtsmenü. Heuer erstmalig auch für den 1. und 2. Feiertag.

Wos mi g'fraid:
 - Dass mir kochen UND essen so gut gefällt. Heuer gibt es an
Heilig Abend: Gegrillte Gänsebrust an Orangensoße mit Blaukraut und Kartoffel;
1. Feiertag: Lammsteak zu Butternutkürbis-Püree und Bulgur mit Salbeisoße;
2. Feiertag: Wildschweinbraten mit Blaukraut, Semmelknödel und Roseweinsoße;
frei nach dem Motto: Wenn's Oarscherl brummt, is Herzerl g'sund.

 - Dass mir meine neuen Nachbarn -welche meine Gepflogenheiten zu Weihnachten noch nicht kennen- eine CD vom guten, alten Queri schenkten.
Nun, der Queri war ein "schlitzohriger" bairischer Schriftsteller, dessen Schriftstil mir sehr gefällt. Der Sprecher auf der CD scheint ein Verwandter meiner Nachbarn zu sein. Queri imponierte mir so, dass ich -als ich noch in München lebte- sein Geburtshaus besuchte.

 - Dass mir der Schneider in der Nähe meine Lieblingsjacke wieder reparierte. Die Jacke ist nichts Edles oder Teures, aber an der passt einfach alles. Groß, bequem, nicht zu warm, nicht zu kalt und mit vielen -abschließbaren- Taschen versehen. Jetzt waren neben dem Reißverschluss einige weitere Kleinigkeiten zu machen und alles ist wieder gut. Zwar hätte ich für den Preis bei einigen chinesischen Onlinehändlern dafür ZWEI NEUE Jacken bekommen, doch dass ich diese ebenso mögen würde, wage ich zu bezweifeln.

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 821 vom Sa, 20.12.2025 23:17h
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Weiter unten: Wos mi g'fraid; Gute Nacht Freunde;
Das tollste Spiel der Welt heißt Politik
Warum? Weil es immer nur Gewinner gibt!
Auf dem gerade zu Ende gegangenen EU-Gipfel gab es für v.d. Leyen und Merz eine schallende Ohrfeige. Weder konnten -trotz vehementen Einsatz und dramatischen Worten- die blockierten russischen Vermögenswerte zur Finanzierung der Ukraine herangezogen werden, noch kam eine Einheit was die gemeinsamen Schulden der Mitgliedsländer anbelangt zustande. Erst nachdem Ungarn, Slowakei und Tschechien von der finanziellen Belastung befreit wurden, konnte eine Einstimmigkeit bei der Abstimmung erzielt werden. Wie lächerlich ist das denn? Trump und Putin werden sich krankgelacht haben.

Am widerlichsten präsentiert sich Merz. Er hat in einer Woche drei gravierende Niederlagen erlitten. Das Mercosur-Abkommen ist verschoben, Kramp-Karrenbauer -eine Merkel Vertraute- wurde gegen den ausdrücklichen Wunsch des Parteivorsitzenden Merz Vorsitzende der einflussreichen Konrad-Adenauer-Stiftung und dann der verheerende EU-Gipfel. Jetzt stellt sich Merz in einer Pressekonferenz hin und sagt: "Alles gut, das ist jetzt noch besser als ich es wollte". Pfui Teufel! Franz-Josef-Strauß betitelte man: "Der Mann ohne Hals"; bei Merz muss es heißen: "Der Mann ohne Rückgrat"! Am Ende freuen sich alle und bejubeln sich selbst. Zumindest Selenskyj hat Grund dazu: Wieder ein großer Batzen Geld, der im Korruptionssumpf verschwindet.

Wos mi g'fraid:
 - Dass es noch Sendungen wie ARD Alpha Retro gibt. Gestern wurde ein Adventssingen aus dem Jahr 1962 gezeigt. Wunderschöne Lieder, wunderschöne Musik, kein Vergleich zu Volksverdummungsendungen wie Musikantenstadl etc.
Außerordentlich freute ich mich über den Abspann: 1962 hieß es noch bairisch. Schöne alte Zeit!

Gute Nacht Freunde
Heute hatte ich ein paar angenehme Gespräche und zum Teil ging es um die "hektische, stressige" Zeit, die heute viel anstrengender als früher sei. Das war für mich der Beweis, dass die Menschen immer mehr verdummen. Der Tag hat nach wie vor 24 Stunden und ich behaupte, dass wir früher mehr leisteten als die heutige Generation. Nur hatte bei uns die "Work-Life-Balance" nicht diesen Stellenwert und wir wussten, dass vor dem Vergnügen etwas geleistet werden musste.
Schlaft gut und hört dazu: Bukahara - Story telling animal
klick mich   Animal

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 820 vom Do, 18.12.2025 23:48h
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Weiter unten: Wos mi g'fraid; Gute Nacht Freunde;
Ein sehr schönes Kirchenlied
4. Strophe: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit,
eu’r Herz zum Tempel zubereit’.
Die Zweiglein der Gottseligkeit
steckt auf mit Andacht, Lust und Freud;
so kommt der König auch zu euch,
ja, Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
voll Rat, voll Tat, voll Gnad.

Bei uns ist eher die Frage, welcher der Komiker meint, er kommt als König zu uns. Der heutige EU-Gipfel bringt -egal was entschieden wird- nichts Gutes. Bestenfalls wird es nur teuer. Meine Befürchtung ist, dass das Ganze kein gutes Ende nehmen wird. Die aggressiven Statements von Trump wie Putin deuten auf eine erhebliche Nervosität hin. Putin bereitet seine Bevölkerung auf einen "großen" Krieg vor, denn er sieht, dass sich die EU -egal was die Bevölkerung will- eine Niederlage der Ukraine nicht leisten kann. Schaun ma moi, dann seng mas scho.

Wos mi g'fraid:
 - Dass meine ersten rohen Kartoffelknödel nicht von der Firma Maggi, sondern von mir fabriziert, was geworden sind und auch noch schmecken.
Ob ich sie mir allerdings zu meinem Weihnachtsmenü mache, steht noch nicht fest. Der Aufwand ist schon ziemlich groß. Kartoffel, Bulgur und Nudeln schmecken auch ;-)

Gute Nacht Freunde
Vor vielen Jahren (1976-1980) war ich -wenn ich vor 24:00h heimgekommen bin- ein treuer Hörer des Ö3. Die letzte Stunde vorm Programmende nannten sie "Gute Nacht Freunde" in Anlehnung eines Songs von Reinhard Mey. Es wurde ruhige, einfühlsame aber durchaus sozialkritische Musik gespielt. Zum "entschleunigen" halt.
Jedenfalls gefielen mir die Lieder und meistens schlief ich ruhig und friedlich ein. Jetzt 45 Jahre später mache ich mir meine eigene "Gute Nacht Freunde" Sendung. Auf den Gute Nacht Text verzichte ich heute noch aber das wunderschöne Lied, welches mich zum Ludwig Hirsch Fan machte, stelle ich noch ein. Dann kann ich es im Bett auf dem Handy hören.
klick mich   Der Wolf

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade

Aufruf Nr: 122.641 Beitrag 819 vom So, 14.12.2025 15:38h
Folgender Kontext stellt meine Meinung und nicht zwingend Gegebenheiten dar. Äußerungen zu Personen, Amtsträgern, politischen Themen etc. sind als Satire zu betrachten!
Schee wars und guad g'schmeckt hods aa!
Wie angekündigt stand Görlitz auf der Agenda. Am Freitag (12.12.2025) fuhren Stefan und ich dorthin. Als erstes war ein Treffen mit einem früheren Kollegen -der in Görlitz wohnt- angesagt und dann natürlich ein Besuch des wunderschönen, schlesischen Weihnachtsmarktes.
Die erste, große Überraschung ergab sich vor der Abreise: Mein geliebter Elch, hat den Dienst verweigert. Nun Faulheit wird bestraft! Dieses Jahr habe ich die sehr betagte Batterie vor der Kälteperiode nicht aufgeladen und das rächte sich, grrr! Deshalb nahmen wir Stefans Fahrzeug, das brachte den Vorteil mit sich, dass ich beim Glühwein nicht auf den Alkoholgehalt aufpassen musste.
Völlig unerwartet ergab sich plötzlich die Situation, dass tatsächlich ein Umzug nach Görlitz wieder ganz oben auf der Liste steht. Genau gegenüber vom Haus meines Kollegen ist im ersten Stock eine Wohnung frei. Der Makler war sehr erfreut bereits einen potenziellen Interessenten zu haben. Die Wohnung wird ab Mitte Januar renoviert und steht erst dann zur Besichtigung zur Verfügung. Mitten im Zentrum dennoch ausreichend Geschäfte, Cafés und Restaurants rund herum und der Bahnhof ist auch nur 5 Minuten fußläufig entfernt. Schaun ma moi, dann seng mas scho.

Nach einer angenehmen Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen zogen wir zu zweit weiter, um den schlesischen Christkindlesmarkt zu Görlitz aufzusuchen. Für mich kann ich -wie bisher immer- sagen: Ich wurde nicht enttäuscht.
Endlich ein Weihnachtsmarkt mit Ständen, die -außer bei den Nahrungsmitteln- nichts mit den üblichen Märkten zu tun haben. Kein chinesischer Schrott oder gar Kriegswaffen-Spielzeug wurden angeboten. Handwerk -beinahe hätte ich mir eine wunderschöne getöpferte Teetasse gekauft- und Tradition wird hochgehalten. Die Qualität der Speisen und Getränke fand ich sehr gut, auch wenn ich nicht unbedingt eine Bratwurst mit Zitrone noch einmal essen werde. Zwar stammt sie aus der Metzgerei, von der ich schon einmal Ware mit nach Berlin nahm, aber in einer BRATWURST hat eine Zitrone nichts zu suchen.
Zum Abschluss besuchten wir ein Restaurant, in dem ich bei meinem nächsten Besuch mit Sicherheit einkehren werde. Urig, gemütlich, in einem Gewölbe zudem mit annehmbaren Speisen und Preisen. Die Heimfahrt war aufgrund Nebel und seltsamer Umleitung etwas anstrengend, doch ich war ein tapferer Beifahrer ;-). Beide stellten wir fest, dass die Planung mit Übernachtung noch viel besser gewesen wäre. Jedenfalls war es ein gelungener Ausflug.

Die Aussicht auf einen Umzug beflügelt mich, schafft aber auch Arbeit. Wie gehabt jeder zweite Tag wird für das Projekt aufgewandt. Zuerst werde ich von dem bereits erheblich reduzierten Haushalt versuchen weitere 50% einzusparen. Das schadet nicht, selbst wenn es nichts mit dem Umzug wird.

Doch zuerst kommt Weihnachten und wie bereits geschrieben, stehen Lebkuchen und Kartoffelknödel als Generalprobe auf dem Programm. Zudem ist der Elch natürlich bereits wieder voll einsatzfähig. Dienstag oder Donnerstag werde ich ein spezielles Wildgeschäft aufsuchen. Zwar ist für die Tage schon alles im Gefrierschrank, aber ich möchte dieses Jahr mal was Außergewöhnliches. Etwas vom Fasan oder Gämse schwebt mir vor. Es gibt viel zu tun, warten wir's ab.

Mir und allen die das Geschreibsl lesen wünscht da Bäääda ois Guade